Wer schützt die Freiheit künftiger Generationen?

Politblog

Es ist unsere Pflicht, die Umwelt für unsere Kinder zu bewahren. Foto: Natalia Deriabina (iStock)

Es gibt immer wieder Menschen, die Freiheit mit Egoismus verwechseln. Weltmeister in dieser Disziplin ist US-Präsident Donald Trump. Um seinen Wählern zu gefallen, hat er sich letzte Woche mit lautem Twitterwirbel aus dem Pariser Klimaabkommen verabschiedet. Der offizielle Grund: Klimaschutzmassnahmen würden der US-amerikanischen Wirtschaft schaden.

Interessant ist, dass die US-Wirtschaft dies anders sieht. Grosskonzerne wie Apple, Microsoft, Unilever und sogar die Ölfirma Exxon Mobil riefen den US-Präsidenten bereits vor dem Entscheid öffentlich zum Verbleib im internationalen Vertragswerk auf. Der Klimawandel schaffe Geschäftsrisiken, die man minimieren müsse, so der Tenor. Vom Pariser Abkommen würde die US-Wirtschaft zudem in vielerlei Hinsicht profitieren. Auch Städte und Bundesstaaten lassen sich von Trump nicht bremsen. Kalifornien zum Beispiel will bis 2030 die Hälfte des Stroms mit erneuerbaren Energiequellen produzieren – trotz fehlender Wasserkraft. Das ist sehr viel ehrgeiziger als die Schweizer Energiestrategie.

Auch die internationale Staatengemeinschaft hat mit einer «Jetzt erst recht»-Haltung auf den trumpschen Egotrip reagiert. In 148 Ländern wurde das Pariser Abkommen bereits ratifiziert. Seit letzter Woche steht fest, dass auch die Schweiz mitmacht. Zwar denkt die SVP noch über ein Referendum nach. Es würde ihr mit Sicherheit eine weitere Niederlage bescheren. Damit sind in Sachen Klimaschutz die ersten Pflöcke eingeschlagen. Doch für die konkreten Umsetzungsschritte zeichnet sich ein heftiges Tauziehen ab. Der dringende Kurswechsel droht in Ideologien und Partikularinteressen zu ersticken.

Verantwortung übernehmen

Die heftigste Gegenwehr gegen alle Klimaschutzmassnahmen kommt aus der ultralibertären Ecke. Dort versammeln sich Menschen, die jede gesetzliche Vorschrift als inakzeptablen Eingriff in die persönliche Freiheit verstehen. Als Zwang. Zwang wäre in ihrer Logik, den Ersatz von Ölheizungen durch klimafreundliche Alternativen zu verlangen. Oder den Kauf von spritfressenden und damit klimaschädlichen Geländewagen zu verteuern. Oder eine CO₂-Abgabe auf spottbilligen Flugtickets zu erheben. Mit der ordnungspolitischen Abwehr jeder vernünftigen Lösung verhindern die Ultralibertären – sie sind stark verbreitet in der SVP und in einigen Wirtschaftsverbänden – das rechtzeitige Abbremsen der bedrohlichen Klimaerwärmung. Sie missverstehen aber auch den liberalen Freiheitsbegriff. Freiheit ist nicht, wenn jeder machen kann, was ihm gerade nützt. Nein, Freiheit ist immer an Verantwortung gebunden und durch Spielregeln begrenzt. Auf dem Fussballplatz genauso wie in einem demokratischen Bundesstaat.

In der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 steht deshalb klar: «Die Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was einem anderen nicht schadet. So hat die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen nur die Grenzen, die den anderen Gliedern der Gesellschaft den Genuss der gleichen Rechte sichern. Diese Grenzen können allein durch Gesetz festgelegt werden.»

Genau darum geht es bei der nun anstehenden Revision des CO₂-Gesetzes: Mit gezielten Massnahmen soll verhindert werden, dass unsere heutige Lebensweise den nachfolgenden Generationen schadet und ihnen immer heftigere Hitzesommer, Dürren, Überschwemmungen oder kriegerische Konflikte in schwindenden Lebensräumen zumutet.

Ich bin überzeugt: Die Mehrheit der Menschen in unserem Land will Verantwortung für die Kinder und Grosskinder übernehmen. Deshalb hat sie Ja gesagt zur Energiestrategie 2050. Deshalb sagt sie Ja zu mehr Klimaschutz. Die Natur kann ohne Menschen existieren – aber nicht umgekehrt.

57 Kommentare zu «Wer schützt die Freiheit künftiger Generationen?»

  • Roland K. Moser sagt:

    Die schweizer Landwirtschaft kann 5 Millionen Menschen ernähren. Alle anderen sind überzählig. Mit 9 Millionen Menschen ist die Schweiz also hoffnungslos überbevölkert und die Ökologie hoffnungslos überfordert und taglich werden immer noch ein paar 1000 m2 zubetoniert, damit die Roten und Grünen ihre Einwanderer importieren können.
    Und rein zufällig kann die Schweiz mit erneuerbaren Energien 5 Millionen versorgen (aktueller Verbrauch pro Person).
    Wer die Einwanderung nicht rückgängig machen will, darf sich auch nicht umweltbewusst nennen.

    • flori antha sagt:

      @Moser: aus welchem Grund sollte man ökologische Fragen mit Bezug auf die Schweiz betrachten? Fast alle ökologischen Probleme halten sich nicht an die letztlich willkürlichen Grenzen von Nationalstaaten. Daher ist es völlig unerheblich, ob ein Mensch in der Schweiz, in Frankreich oder in Brasilien konsumiert.

      • Peter Lustig sagt:

        Flori Antha, das stimmt nicht!
        Wer brasilianische Lebensmittel konsumieren muss (oder bleiben wir näher, spanische) löst mit dem Konsum automatisch aus, dass einerseits Energie für den Transport hierhin verbraucht werden muss. Andererseits gehen auf dem Transport Lebensmittel kaputt, die auch produziert werden mussten. Also ist die Ökobilanz der importierten Lebensmittel wesentlich schlechter. ich weiss, dass Linksgrüne immer versuchen, ihr soziales Gewissen mit dem ökologischen Gewissen versuchen, ins Gleichgewicht zu bringen. Aber bitte, versuchen Sie, sich nicht selber anzulügen. Versuchen Sie zu gewichten, was Ihnen wichtiger ist, ja?

        • Toni Bernasconi sagt:

          Ohne den massiven Import von Soja (auch aus Brasilien) wären Schweizer Fleisch und Milch X-mal teurer. Für die Nutztiermast wird in der Schweiz Soja verfüttert, dessen benötigte Ackerfläche der Gesamtlandwirtschaftsfläche der Schweiz entspricht (NZZ 2011).

          Wenn wir alle Produkte in der Schweiz herstellen würden, hätten wir immer noch den Wohlstand von vor 50 Jahren, würden 30% unserer Löhne für Lebensmittel ausgeben und könnten uns niemals auch nur einen PC leisten, der ja auch viel teurer wäre. (Alles eigene Schätzungen).

      • Roland K. Moser sagt:

        Doch, es ist wichtig.
        Weil die Ökologie der jeweiligen Volkswirtschaft überlastet ist.
        Umwelt-Probleme müssen global betrachtet und regional gelöst werden. In der Schweiz ist das Überbevölkerungsproblem zu lösen; alles andere ist billige Schaumschlägerei, wie z.B. das Energiegesetz.

      • Paul Levi sagt:

        Sparen Sie sich die Mühe. Hr. Moser will schon seit Jahren Millionen von Ausländer und eingebürgerten Schweizer aus dem Land schmeissen. Obwohl diese menschenverachtende Schnapsidee politisch absolut nicht umsetzbar ist und auch ökologisch wenig Sinn macht, bringt er das ständig.
        Lassen Sie ihn doch seinen Unsinn verbreiten. Es beachtet ihn eh niemand. Es gibt keine politische Bewegung in diese Richtung und um eine Initiative zu starten fehlt Hr. Moser der Mut. Wahrscheinlich weiss er selber, dass dieser schon bei der Unterschriftensammlung kläglich scheitern würde.
        Er soll doch von seiner reinrassigen Retro-Schweiz träumen. Die Realität sieht halt ganz anders aus.

    • Michael sagt:

      Darf ich Sie dann so interpretieren Herr Moser, das in der Schweiz also eine Geburtenregelung a la China einzuführen ist, damit der Bevölkerungsstand nicht über 5 Million gerät ?

    • Hans Meier sagt:

      @R. K. Moser: In der Ernährung fordern Sie also eine autarke Schweiz. Wie stehen Sie dann zur Mobilität? Die Schweiz fördert null Barrel Öl im Inland, nach ihrer Aussage sind also auch genau null Fahrzeuge in der Schweiz zugelassen. Das wäre wenigstens konsequent.

    • Daniel Fässler sagt:

      Da die meisten Menschen übergewichtig sind, würde durch FDH das Problem gelöst und wir können problemlos 10 Millionen ernähren. Wie Sie die Einwanderung auf 5 Mio „rückganig“ machen wollen, sollten Sie aber dem geneigtem Publikum erklären.

    • Pisco sagt:

      Sie vermischen hier internationale/globale RECHTE (wir leben halt alle auf derselben Kugel) mit nationalen INTERESSEN 😉

      Mit der Argumentation haben sie sich zwar Mühe gegeben.. schön zurechtgelegt

  • Eduard J. Belser sagt:

    Die Freiheit künftiger Generationen müsste auch darin bestehen, dass sie nicht auf Generationen hinaus unzähligen Milliarden an die Atommafia für das «sichere Endlagern» der von dieser verursachten radioaktiven Abfälle abdrücken müssen. Ich gehöre auch aus diesem Grund seit bald einem halben Jahrhundert zu den AKW-Gegnern und Urgrünen. Die Anfänge der Atomstromproduktion lagen im militärischen Machtwahn und sollten dazu dienen, die Atomspaltung zu verharmlosen und mehrheitsfähig zu machen. Dazu war auch in der Schweiz jedes Mittel recht. Die Geschichte der Atomstromproduktion in der Schweiz ist vor allem ein übler Krimi von gröbster Korruption und organisierter Wirtschaftskriminalität auf Kosten künftiger Generationen. Dabei spielte die Solothurner FdP eine tragende, traurige Rolle.

    • Rudolf Wildberger sagt:

      @Eduard J. Belser: Ihre Darstellung der historischen Entwicklung der stimmt sicher, wenigstens teilweise. aber ob die Atomemenergi mit neuen Reaktortypen eine Zukunft hat oder nicht ist noch offen. Gegenwärtig ist sie schlicht zu teuer und keine option.Die Radioaktivität ist weit weniger langfristig gefährlich als von den Atomgegnern behauptet, was die Eintwicklung des grössten Naturschutzgebiets in Europa zeigt, nämlich der Sperrbezirk um die Reaktorruine von Tschernobyl. Beweis sind Wildpferde, Bären, Elche, Wölfe in wesentlich grösserer Anzahl als vorher falls damals überhaupt existent

      • Peter Lustig sagt:

        Das stimmt so nicht, Herr Wildberger. der Betrieb der AKWs sowie der Abfall sind extrem gefährlich. Das Problem ist, dass die Energieunternehmen nahc wie vor Strom aus zentraler Quelle wollen. So können sie den Konsumenten locker ausnehmen. Da der Staat dabei auch gut einnimmt hat er nichts dagegen. Aus diesem Grunde wird jede Lösung, dass private zu hause ihre benötigte Energie selber herstellen können, aufs heftigste unterdrückt.

        • Jürg Thüring sagt:

          Doch, Herr Lustig, was Herr Wildberger sagt stimmt ganz genau. Informieren Sie sich doch einmal, anstatt nur Bauchgefühle als Fakten zu verbreiten.
          Wir kommen hier zwar vom Thema ab, aber das Problem an radioaktiven Abfällen ist mittel und langfristig nur die Giftigkeit relativ geringer Anteile davon. Die Radioaktivität klingt in überschaubaren Zeiträumen stark ab.
          Aber Radioaktivität ist etwas, was ein Grossteil der Bevölkerung nicht ansatzweise erfassen kann, also eigenet es sich wunderbar für Desinformation und Panikmache.

      • Michael sagt:

        Radioaktivität ist weit weniger langfristig gefährlich ? Aus welcher Propagandazeitung der Atomlobby haben sie denn das her ? Zerfallsraten atomarer Stoffe und deren Gefährlichkeit können sie in jeden besseren Schulbuch nachlesen. Und von dem Vorkommen der Tiere um Tschernobyl herum zu schliessen, das es dort wieder alles gut ist und eigentlich doch nicht so schlimm, ist mehr als gewagt.

        • Jürg Thüring sagt:

          Hm, anscheinend lesen Sie nur „Propaganda“… Man sollte nicht polemisieren wenn man bestenfalls Halbwissen hat.
          Radioaktive Abfälle verliern in 200 Jahren etwa 97% ihrer anfänglichen Radioaktivität.
          Das hat mit der Isotopenzusammensetzung zu tun: Die meisten Spaltprodukte strahlen intensiv, zerfallen deshalb aber auch schnell.
          Nach 300 Jahren ist die Radioaktivität auf das Niveau von Uranerz abgefallen, wie es auch in den Alpen offen rumliegt.
          Was anders ist, das ist der Gehalt an gewissen langlebigen und hoch giftigen Spaltprodukten.

          • Paul Levi sagt:

            Sorry, aber Sie schreiben totalen Unsinn. Wenn der Abfall „nur“ 300 Jahre strahlt, dann hätte man ja kein so grosses Problem. Hochaktiver Abfall braucht bis zu 200’000 Jahre bis die Radioaktivität auf das Niveau von Uranerz abgeklungen ist. Es spielt gar keine Rolle wie intensiv etwas strahlt, sondern einzig die Halbwertszeit ist entscheidend. Bei Hochaktiven Abfall beträgt die Halbwertszeit von einzelnen Isotopen mehrere Tausend Jahre. Deshalb bleibt der Abfall so lange gefährlich, auch wenn der grosse Teil schon zerfallen ist.

          • Marco B sagt:

            „Es spielt gar keine Rolle wie intensiv etwas strahlt, sondern einzig die Halbwertszeit ist entscheidend.“

            Der war jetzt wirklich lustig. Wie immer, wenn Ahnungslose sich als Atomexperten aufspielen.
            Zu Ihrer Erleuchtung: Intensität und Halbwertszeit stehen zueinander in ähnlichem Verhältnis wie die grosse Klappe zum kleinen Gehirn.

          • Franz Marke sagt:

            Überlegen Sie einmal, was in den letzten 300 Jahren an Konflikten und Kriegen passiert ist. Es ist eine überbordende Frechheit, Dutzenden kommenden Generationen dieses Problem aufzuhalsen, nur weil wir zwischen 1950 und ca. 2030 durchschnittlich 2% unseres Gesamtenergiebedarfs mit dieser Technik haben decken wollen. Ausserdem: Pu-Isotope, die extrem giftig sind, haben deutlich >100 J Halbwertszeit.

          • Andreas sagt:

            Und was machen wir dann so in diesen 200 – 300 jahren mit den ganzen radiokativen Abfällen ? Bekommt da jeder Bürger eine paar Kilo für seinen Keller, weil er ja schliesslich auch Atomstrom verbraucht hat und somit diesen Abfall mitproduziert hat ?

  • Sandro Studer sagt:

    Es ist äusserst Dumm in der Schweiz den CO2 Ausstoss zu bekämpfen wenn mit der gleichen Geldsumme in Entwicklungsländern mindestens das 10 fache an Wirkung erziehlt werden könnte. Aber da muss Frau oder Mann eben über den Tellerrand hinaussehen. Für viele reicht es eben einen Tesla mit Kohlestrom aus Deutschland zu betreiben, das grüne Gewissen ist dann befriedigt die Drecksluft kennt aber keine Grenzen.

    • Paul Levi sagt:

      Das stimmt so nicht ganz. Man muss auch den Ausstoss pro Kopf anschauen. Die Schweiz hat im Vergleich zu einem Entwicklungsland das x-fache an Verbrauch pro Kopf.
      Schauen Sie sich doch mal einen Durchschnittshaushalt an in der Schweiz, mit mindestens 150 m2 Wohnfläche, 2 Autos, 2-3 TV, 2-3 Compis, unzählige Handys/Tablets, Ferien in den USA/Thailand usw. Wir leben in absoluten Luxus und in einer Verschwendungs- und Wegwerfgesellschaft. Es ist ja bezeichnend, dass mehr Verkehr für Freizeit generiert wird als für den Arbeitsweg.
      Wir haben einen extremen Ausstoss und dieser soll so bleiben, dafür sollen die Entwicklungsländer reduzieren? Sorry, das macht keinen Sinn. Auch wir müssen unseren Beitrag leisten, denn die Verschwendung kann nicht so weitergehen.

      • tim meier sagt:

        Der CO2 Ausstoss muss absolut reduziert werden. Die Messgrösse CO2 pro Kopf ist deshalb irrelevant. und dient nur dazu, ein schlechtes Gewissen zu produzieren. Dazu kommt, dass der Gesamtausstoss der Schweiz weniger als 1% des weltweiten Ausstosses beträgt. Hysterie ist somit fehl am Platz. Nicht, dass man nichts unternehmen sollte, jedoch kann die Schweiz die Welt nicht retten.

    • Christoph Bögli sagt:

      Was Sie übersehen: Man kann problemlos beides machen. Und man macht auch beides, also gesetzliche Massnahmen in der Schweiz wie auch die Unterstützung von entsprechenden Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dass solche Einwände nur ein dummes Ablenkungsmanöver sind, zeigt sich ja auch daran, dass die SVP und Co. ebenfalls beides abschaffen will. Das Engagement in Entwicklungsländern sogar besonders vehement.

      Kommt hinzu, dass der Verbrauch pro Kopf in Ländern wie der Schweiz immer noch massiv höher ist als überall sonst, gleichzeitig hat kaum ein Land bessere finanzielle, politische und technische Möglichkeiten, um entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Es geht darum auch um die Vorbildwirkung. Wenn es hier nicht möglich sein soll, wo sonst?

  • karrer markus sagt:

    Die Grünenfundis sind genau die Verantwortlichen dafür, dass die Freiheit unserer künftigen Generationen nicht geschützt ist. Denn sie sind die Förderer der zügellosen Einwanderung und der Islamisierung Europas.
    Sie nenne mir doch ein friedliches, freiheitliches, islamischen Land. Es gibt keines! Also: Sie sind ein verantwortungsloses, an den selbstverursachten Problemen vorbeipolitisierendes Irrlicht, Frau Rytz.

    • Paul Levi sagt:

      Es ist echt absurd, was Sie hier rauslassen. Erinnert einem an Trump. Die Aussage ist wie bei ihm so blöd, dass man fast nicht mehr weiss, was darauf antworten.
      Ausgerechnet die Kleinstpartei der Grünen ist für die Zuwanderung und die angebliche Islamisierung verantwortlich? Das staatstragende Parteien wie FDP die MEI versenkt und die PFZ stützen, ist gar kein Thema? Nein, die Grünen sind Schuld.
      Das ist reine Ablenkung! Es gibt ernsthafte ökologische Probleme und die muss man unbedingt angehen. Wenn man keine Argumente dagegen hat, dann wird man halt irrational und lenkt ab (genau wie bei Trump).

      • Marco B sagt:

        „Es ist echt absurd, was Sie hier rauslassen. Erinnert einem an Trump. Die Aussage ist wie bei ihm so blöd, dass man fast nicht mehr weiss, was darauf antworten.“

        Wenigstens beherrscht Trump seine Muttersprache, was ich bei Ihnen in Frage stellen müsste.
        Man könnte auch mal schweigen, wenn man keine Antwort weiss und diese dann nur in auf hochdeutsch gepimptem Mundart-Kauderwelsch mit falschen Beugungsformen auftischen kann.
        Wenn Sie in der Schule mehr Zeit fürs Lernen aufgewandt hätten, bräuchten Sie heute nicht alle Antworten mit einer Beleidigung einzuleiten.

  • Rico Hauser sagt:

    Die Linken und Grünen sind Weltmeister darin, umweltistische Einschränkungen und neue Steuern unter dem Vorwand der Umwelt zu verkaufen, indem sie diese verdrehterweise als „Freiheiten“ darstellen.

    • Michael sagt:

      Naja, vorher haben die Menschen halt auf Kosten der Natur gelebt – haltlos Pestizide verstreut, Müll wild in der Natur verklappt, Autos mit 10-15 Liter auf 100 km/h gebaut und gefahren, Heizungen mit hohem Schadstoffausstoss betrieben. Das jetzt wieder aufzuräumen, damit unsere Nachkommen auch wieder einen blauen Bergsee haben, das kostet eben.

  • Peter Lustig sagt:

    Hmm, solange mir das eine Person vorbetet, deren Partei unterstützt, dass jedes Jahr zehntausende zusätzliche Verbraucher von wertvollem Boden, Energie etc. in die Schweiz strömen, ja, solange kann ich keine einzige deren Forderungen bezüglich Umweltschutz ernst nehmen.

    • Oreg Meyer sagt:

      Sie sind wirklich Lustig. Haben Sie noch immer nicht begriffen, dass es der Umwelt völlig egal ist, in welchem Land der Konsum stattfindet?

  • Rolf Gunz sagt:

    Künftige Generationen werden uns dankbar sein. Durch unser Handeln leisten wir einen kleinen Beitrag zur Abschwächung der zukünftigen Eiszeit. (Welche eine echte Katastrophe darstellen wird)

    • Paul Levi sagt:

      Zukünftige Eiszeit? Schon wieder so ein Verschwörungstheoretiker!

      • Rolf Gunz sagt:

        Es wird nie wieder eine Eiszeit geben? Nach all den quasi letzten 10 regelmässig aufgetretenen? Informieren sie sich doch mal darüber.. es könnte sie erleuchten und aus der Idiologie führen.

        • Paul Levi sagt:

          Bitte keine Unterstellungen. Es kann gut sein, dass es in 10’000 oder in 100’000 Jahren wieder eine Eiszeit gibt. Doch wen interessiertes? Niemand!
          Wir leben jetzt und die Klimakatastrophe ist jetzt ein grosses Problem, das gelöst werden muss und kann.
          Was Sie betreiben ist Desinformation. Hier eine nutzlose Information, dort etwas Halbwissen, aber das grosse Ganze wird ganz aussen vor gelassen. Sowas nennt man Verschwörungstheoretiker.

          • Rolf Gunz sagt:

            Falls sie sich mal die Zeit nehmen würden und die Klimadiagramme der letzten 5 Mio. Jahre anschauen, so sehen sie das wir am Ende einer Kaltzeit stehen und es jetzt halt wärmer wird. Ob das vom Menschen zusätzlich ausgestossene CO2 (kleinerer Teil als sie denken) den Klimawandel vorantreibt .. vielleicht. Dagegen kann nichts gemacht werden wie z.b Deutschland beweist. Der Ausstos derSchweiz spielt keine Rolle. Und Kalifornien mit den zusätzlich 70 Atomkraftwerke ist ja wohl kein Beispiel.

          • Paul Levi sagt:

            @Rolf Gunz: Sie sagen immerhin „vielleicht“. Die Frage ist aber, können wir es wirklich riskieren, dass es tatsächlich so ist?
            Was aber absolut nicht stimmt, ist dass wir nichts dagegen unternehmen können. Man kann sehr viel machen. Auch das Argument, dass die kleine Schweiz nichts machen kann, ist völlig hohl. Jeder kann seine Region so klein reden, dass die Auswirkung zu klein ist. Man darf nicht vergessen, dass die Schweiz zwar klein ist, aber der Ausstoss von CO2 immens ist, da wir sehr hohen Konsum haben, inkl. Ausstoss von den Produkten wir verbrauchen.
            Man kann Desinformation betreiben und den Kopf in den Sand stecken, oder man macht etwas Sinnvolles. Sie haben die Wahl.

          • Peter Popst sagt:

            Ach wie herrlich. Also wenn es in der Zukunft angeblich wärmer werden solle müssen wir nach Levi alle in Panik verfallen und uns entrechten lassen, aber wenn es mal in Zukunft kälter werden könnte „Wen interessierts?“

  • Rolf Gunz sagt:

    Teilen des Sudans und Eritreas gibt es deutlich mehr Vegetation. Der Afrika-Report 2008 der
    Vereinten Nationen bestätigte, dass die Vegetation in grossen Teilen Malis, Mauretaniens und des
    Tschad von 1982 bis 2003 um mehr als die Hälfte zugenommen hat. Satellitenfotos, die zwischen
    1982 und 2002 aufgenommen wurden, zeigen die umfangreiche Ergrünung des Sahel. Luftbilder und
    Interviews mit Menschen vor Ort haben diesen Befund bestätigt.
    CO2 fördert das Wachstum Der wichtigste Grund für die Ergrünung des Sahel ist, dass die
    Niederschläge seit Mitte der 1980er Jahre zugenommen haben. Die meisten der vierzig
    Wetterstationen in der Sahelzone registrierten mehr Regen, was zu mehr Pflanzenwachstum führte.
    http://klimanotizen.de/2011.12.23_Sahara_wird_gruener.pdf

    • Paul Levi sagt:

      Das mag durchaus sein, dass der Klimawandel auch positive Effekte hat. In der Schweiz profitieren wir wettermässig auch davon. So waren die Winter früher viel härter und es gab auch viel mehr Nebel. Doch das CO2 das Wachstum fördert ist Quatsch, denn der Effekt ist viel zu gering, denn viel wichtiger ist der Zugang zu Wasser und Nährstoffen.

      Doch es genügt nicht, auf die positiven Effekte zu verweisen und dabei die negativen Effekte komplett zu ignorieren. Das ist nicht seriös! Man muss Bilanz ziehen. Leider sind die negativen Effekte um das x-fache schlimmer als die positiven. Deshalb ist es extrem wichtig, dass die Klimakatastrophe verhindert wird. Was nützt ein grünere Sahara, wenn die starken Stürme alles wieder zerstören?

  • Reto Suter sagt:

    Ich kann die Ausführungen der Bewahrer nicht mehr hören. Selbst wir ab morgen in perfekter Harmonie mit der Natur leben, wird sich dieser Planet radikal verändern und eines Tages unbewohnbar für jegliches Leben werden. Der Weg der Bewahrung, den schon die Dinosaurier nahmen, führt also eines Tages zu unserem garantierten Aussterben. Einzig und allein die Kraft des Atoms sichert das langfristige Überleben der Menschheit. Dieser Weg wird unzählige Opfer fordern, ist aber der einzig richtige. Mutter Erde ist es völlig egal, wenn wir sie zerstören und dafür irgendwo anders überleben. Als kluge Mutter weiss sie, dass sie so oder so sterben wird. Doch wenn wir, ihre fähigsten Kinder, überleben, lebt auch sie weiter.

    • Paul Levi sagt:

      Ziemlich abstrus was Sie hier rauslassen. Die kluge Mutter Erde? Was ist denn das für ein Unsinn. Die Mutter Erde ist nicht klug oder dumm.
      Schon die Dinosaurier nahmen den Weg der Bewahrung? Wie genau nahmen die diesen Weg? Das ist doch völliger Quatsch!
      Klar wird irgendwann der Planet unbewohnbar für jegliches Leben, spätestens wenn die Sonne zum Roten Riesen wird. Das spielt aber absolut keine Rolle, da das noch sehr lange dauern wird. Nur die Kraft des Atoms kann uns Retten? Wieso nur das? Ein nachhaltiges Leben, ohne dass Abfälle generiert werden, die 200’000 Jahre gefährlich bleiben, könnte man viel einfacher haben. Ein Leben im Einklang mit der Natur und den natürlichen Kreisläufen ist wesentlich besser für das Überleben, als die Nutzung von Atomkraft.

      • Martin sagt:

        @Levi: Lesen Sie einmal etwas zu „Fuisionsgeneratoren“. Sollte damit in naher Zukunft Strom erzeugt werden können, was ich für realistisch halte, hätten wir stromtechnisch ausgesorgt. Die Radioaktivität ist so schwach, dass es bei einem Unfall nicht mal die Umwelt belasten würde. Ist auch radioaktiv, aber um vieles schwächer, als die heutigen Methoden. Das würde bedeuten: Strom für alle und das nicht zu knapp.

  • Rolf Gunz sagt:

    Daß sich die derzeitige Warmzeit sowie insbesondere auch die höhere atmosphärische CO2-
    Konzentration sehr positiv auf Pflanzenwachstum und Ernteerträge auswirken, hat bereits vor etlichen
    Jahren die NASA anhand von Satellitendaten weltweit nachgewiesen: “Von 1980 bis 2000 gab es
    globale Umweltveränderungen durch die zwei warmen Dekaden einschließlich dreier intensive El-
    Nino-Ereignisse, Veränderungen in der tropischen Bewölkung und der Monsundynamik und eine 9.3-
    prozentigen Zunahme des atmosphärischen CO2, beeinflusst durch den mensch-gemachten
    Klimawandel. Alle diese Veränderungen stoßen das Pflanzenwachstum an.

  • Rolf Gunz sagt:

    Doch wie es scheint, hat die globale Erwärmung genau den gegenteiligen Effekt auf die Sahelzone.
    Die Sahara schrumpft nachweislich. Wo es früher nur Steine und Sand gab, wachsen nun Gräser,
    Büsche und Bäume. Die südliche Grenze der Sahara zieht sich seit den frühen 1980er Jahren nach
    Norden zurück. Im Norden Burkina Fasos hat sich die Vegetation spektakulär regeneriert. Auch im
    südlichen Mauretanien, im Niger, im Tschad und in grossen
    Teilen des Sudans und Eritreas gibt es deutlich mehr Vegetation.

  • Jürg Thüring sagt:

    Ich finde es bemerkenswert, dass ausgerechnet Kreise den Begriff „Freiheit“ bemühen, die doch in allen Fällen immer nur mit „mehr Staat und mehr Vorschriften“ (und dann meistens noch dummen) argumentieren.
    Beispiel SUV:
    Wer ist der schlechtere (Umwelt)Bürger: Derjenige der einen SUV besitzt weil er grosse Anhängelasten bewältigen muss, aber möglichst wenig damit fährt, oder der Kleinwagenfahrer der jährlich sinnlose 30’000 km fährt?
    Ich finde Lenkungsabgaben (in gewissen Grenzen) sinnvoll, aber dann bitte über die Grösse welche uns interessiert, also den Treibstoff: Wer wenig Benzin pro Jahr verbraucht soll wenig zahlen, wer viel verbraucht soll viel zahlen.
    Alles andere ist Neid-Politik.

  • Willi sagt:

    Die bisherigen Massnahmen (Kompromiss ES 2050) sind relativ problemlos über die Bühne gegangen, weil diese niemandem so richtig weh tun und es viele Profiteure gibt. Mit der Revision des CO2-Gesetzes geht es nun aber um das ‚Eingemachte‘. Lenkungsabgaben im Strassenverkehr werden zur Zeit hüben (EU) wie drüben (CH) als politisch nicht umsetzbar betrachtet. CH hat mit der NEAT 20 Mia. an Vorleistungen für die Verlagerung des Strassengüterverkehrs auf die Bahn erbracht, die mehr schlecht als recht genutzt wird. Auch hier scheinen europaweit griffige Steuerungsmassnahmen nicht umsetzbar zu sein. Und der Flugverkehr mit seinen exorbitanten Wachstumszahlen bleibt komplett aussen vor. Fazit: Wenn es weh tut, wird es (politisch) schwierig, werte Frau Rytz.

    • Michael Kaufmann sagt:

      Die 2. Etappe der ES2050 ist jetzt vom Ständerat als Zweitrat versenkt worden (der Nationalrat tat es bereits im März). So problemlos scheint die ES2050 nicht über die Bühne zu gehen.

      • Willi sagt:

        Für mich beinhaltet der ‚Kompromiss ES 2050‘ alles, worüber wir abgestimmt haben. In dem von Ihnen erwähnten Geschäft handelte es sich um eine Verfassungsvorlage des Bundesrates, die noch aus der Feder von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf stammte. Der nächste Schritt ist nun, wie von Frau Rytz erwähnt, die Revision des CO2-Gesetzes: Eine „Klimalenkungsabgabe“ hat die Schweiz mit der CO2-Abgabe bereits heute. Diese soll mit der geplanten Revision des CO2-Gesetzes erhöht werden. Umstritten ist vor allem, welcher Anteil mit Massnahmen im Inland erreicht werden muss. Freundliche Grüsse.

        • Michael Kaufmann sagt:

          Die Teletexte von TSR und TSI und die Tribune de Genève (Artikel „Le Parlement enterre la réforme fiscale écologique“) haben die nun definitiv abgelehnte Vorlage als „2. Etappe der ES 2050“ bezeichnet.

  • Martin sagt:

    Sie schützen die Freiheit ganz bestimmt nicht, Frau Rytz! Die Energiestrategie bewirkt nämlich genau das Gegenteil von dem, was versprochen wurde! Durch den Atomausstieg, wird unsere Land abhängig vom Ausland. Es wird zu mehr Stromimporten kommen. Das hat man dem Wähler aber bewusst verschwiegen! Sie und Ihre Verbündeten schaden unserem Land, machen es kaputt und kommen sich dabei noch super toll vor! Sie kritisieren einen Präsident Trump, der anscheinend mehr Ahnung von Stromnetzen hat, wie Sie und die gesamte US-Wirtschaft! Bevor Sie mit dem Finger auf jemanden zeigen und als Idioten oder was auch immer hinstellen, sollten Sie sich wirklich einmal überlegen, ob Sie auch verstanden haben, um was es geht! Das haben sie nämlich nicht.

    • Paul Levi sagt:

      Sie zeigen aber gar nicht, dass Sie verstanden haben, um was es geht.
      Durch den Atomausstieg wird unser Land abhängig vom Ausland? Sorry, aber was sind wir jetzt? Woher kommt denn das Uran und das Erdöl? Gibt es Schweizer Erdölquellen oder Uran-Vorkommen? Nein! Wir sind jetzt massiv abhängig vom Ausland und das stört Sie gar nicht?
      Es kann schon sein, dass vorübergehen zu mehr Stromimporten kommen wird. Das wurde absolut nicht verschwiegen, aber das langfristige Ziel ist ja möglichst unabhängig davon zu werden. Das geht nicht von heute auf morgen, aber deshalb ist es ja eine Strategie.
      Was genau hat denn Trump gesagt zu Stromnetzen? Und was sagen Sie dazu, dass Trump das Klimaabkommen gekündigt hat? Finden Sie das gut?

      • Röschu sagt:

        @Levi
        „Und was sagen Sie dazu, dass Trump das Klimaabkommen gekündigt hat? Finden Sie das gut?“
        Nicht gut, aber zumindest ehrlich. Das Pariser Abkommen enthält keinerlei Sanktionen für den Fall der Nichteinhaltung und ist daher im Grunde genommen bloss ein unterschriebenes Stück Papier. Ich bin überzeugt, dass dieses Abkommen mit integrierten Sanktionen niemals von fast 150 Nationen unterzeichnet worden wäre.

      • Martin sagt:

        @Levi: 1. Erdöl bzw. Benzin müssen wir auch weiterhin importieren, wegen dem Verkehr. 2. Sollten D & F das selbe wie wir machen, woher dann den Strom importieren? Die „Strategie“ hat massive Denkfehler! Man kann nicht den CO2 Ausstoss senken und gleichzeitig noch aus der Atomkraft aussteigen. Die Strategie zeigt keine Lösung, wie das gehen soll! Das präsentierte ist untauglich. Deswegen war ich vehement dagegen. Für mich ist die sichere Stromversorgung des Landes nun mal das wichtigste. Danach können ideologische Ideale, wenn möglich, berücksichtigt werden. Wir haben zur Zeit keinen CO2 Ausstoss durch unser Stromnetz; mit Gaskraftwerken hätten wir plötzlich welchen.

  • 1-800-CallGary sagt:

    Kalifornien zum Beispiel:
    Hat rund 40 Mio EW. Fläche 425’000 Km2
    Ist am autrocknen. Sowohl Geld- wie auch Wassermässig.
    Felder vertrocken und können nicht mehr bestellt werden. Die Bauern darben.
    Unbebaute Flächen à dis. Fast kostenlos Man kann also locker die Fläche der ganzen CH verwindrädeln. Oder Solarfarmen aufstellen.
    Falls sich jemand findet, der die Rechnung begleicht.
    Erreicht man das gesetzte Ziel , wird ein marginaler Nutzen für die gesamte Umwelt vermutlich messbar sein.
    Mit den verbaubaren Flächen in der CH werden wir nicht in der Lage sein Nutzen zu erbringen. Wir geben einen miliardenschwerer Tropfen auf einen heissen Stein.
    In dieser Sache wäre bei den Befürwortern kybernetisches Denken angesagt.

  • Michèle Garraux sagt:

    Liebe Regula,
    Habe soeben Deinen Artikel und einige Kommentare dazu gelesen.
    Ich erlaube mir, meinen Kommentar aus rein wirtschaftswissenschaftlicher Sicht zu analysieren:
    Ich finde, wir MÜSSEN zu unserer Umwelt schauen. Ich sehe folgende Gründe:
    Eine gesunde Umwelt ermöglicht es den Menschen, sich gesund zu ernähren, sich in der Natur zu erholen und somit Kraft zu haben. Kraft auch dafür, ihren Beitrag für die Gesellschaft und für das Arbeiten zu leisten.
    Respekt gegenüber der Natur hat auch eine ethische Komponente: tragen wir nicht Sorge zur Natur, ist dies eine Respektlosigkeit gegenüber zukünftigen Generationen. Man gedenke der früheren Abholzungen rund um das Mittelmeer, welche zu Desertifikationen und damit auch zu Hungerkatastrophen geführt hat.
    So, dies nur kurz.

  • werner boss sagt:

    Wieder so ein unheilvoller Artikel ! Kalifornien mit der Schweiz vergleichen ….! Bleibt doch endlich in unseren Gefilden und sucht hier nach realistischen Lösungen, ganz ohne Trump und Co. , dafür mit mehr Überzeugungsfähigkeit und Fachkenntnissen!

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