Durch welche Brille schaut eigentlich Didier Burkhalter?

Die Sehbrillen werden nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt, nicht einmal für die Kinder. Und Gesundheitsminister Didier Burkhalter wird in dieser Sache nicht nachgeben. Selbst dann nicht, wenn er damit jede Sympathie beim Bürger verliert und sich mit Parlamentariern streitet, die ihm bei der Gesundheitsreform eine wertvolle Unterstützung bieten könnten. Er sagt es wieder und wieder: Er wird nicht nachgeben, weil er recht hat. «Es ist eine Frage des Prinzips», erwidert er nunmehr trocken, wenn man ihn auf das Thema anspricht.

Auf seine unumstösslichen Prinzipien stützend, klammert sich Didier Burkhalter seit vier Monaten an die grotesken Argumente seiner Administration. Demnach seien Sehprobleme keine Krankheit und Sehbrillen gehörten somit nicht in den Bereich der Krankenversicherung – ausser in den sehr seltenen Fällen, wo eine Sehkorrektur infolge einer Krankheit nötig ist. Ein Schlag ins Gesicht für die Tausenden von kleinen und grossen Kurzsichtigen in unserem Land. Wenn aber Sehprobleme keine Krankheit sind, dann sind sie also eine Behinderung. Müssten die Brillen dann nicht von der Invalidenversicherung vergütet werden? Offensichtlich nicht. «Es ist eine Frage des Prinzips», würde Didier Burkhalter ohne Zweifel dazu sagen.

Nach den Jahren des Aktivismus von Ruth Dreifuss an der Spitze der Schweizer Gesundheitspolitik, gefolgt von der Phase des Dilettantismus von Pascal Couchepin, hätte man fast Lust, den Mut und die Entschlossenheit des neuen Ministers zu loben.

Wo der Gesundheitsminister genau hinschaut: Didier Burkhalter an der Baselworld.

Krankheit oder Behinderung: Sehprobleme sind vor allem Ausgaben, für die niemand mehr aufkommen will. Ein Franken ist ein Franken, klar. Und 180 Franken – also der Betrag, der jährlich für Brillen pro Kind gewährt wird – sind noch mehr. Aber verglichen mit den 20 Milliarden Franken jährlich gezahlter Leistungen der Krankenversicherung wird hier am falschen Ende gespart. Man fragt sich, ob diese Sparmassnahmen wirklich ein Gesundheitssystem retten werden, das aus dem letzten Loch pfeift. «Eine Frage des Prinzips», würde da Didier Burkhalter sicher antworten, der aus dem Prinzip sein oberstes Leitbild macht.

Diese Haltung ist nobel und mutig. Und nach den Jahren des Aktivismus von Ruth Dreifuss an der Spitze der Schweizer Gesundheitspolitik, gefolgt von der Phase des Dilettantismus von Pascal Couchepin im gleichen Departement, hätte man fast Lust, den Mut und die Entschlossenheit des neuen Ministers zu loben. Er scheint sich bis jetzt ziemlich wohl zu fühlen in dieser erbarmungslosen Welt der öffentlichen Gesundheit und ist bestimmt, gründliche Reformen durchzuführen, vor allem was die Krankenkassen und deren Mangel an Transparenz angeht. Eine Frage des Prinzips ist das für Didier Burkhalter.

Die Angelegenheit ist nicht wirklich erledigt. Denn wir haben bei den Familienzulagen für selbständig Erwerbende gesehen, dass ein Wahljahr immer ein gutes Jahr ist für die Familien. Hilfe für die benachteiligten Kurzsichtigen wird vielleicht vonseiten der CVP kommen. Vor dem verdienten Antreten ihrer Pension nach 12 Amtsjahren im Nationalrat im Zeichen der Familie, hat die Freiburgerin Thérèse Meyer aus den Brillen ihren letzten Kampf gemacht. Ihre Motion wurde im Parlament noch nicht behandelt. Wenn man die sehr effiziente Lobby-Arbeit kennt, zu welcher die CVPlerin fähig ist, wenn es um Themen geht, die ihr am Herz liegen, könnte sich dieser Kampf für Didier Burkhalter als ziemlich riskant herausstellen. Sollte diese so lange erwartete Bereinigung der KVG-Vorlage an Sehbrillen für Kinder scheitern, würden sich alle Blicke in Richtung eines Minister wenden, der mit seiner Politik eher blind und taub als kurzsichtig wirkt.

77 Kommentare zu «Durch welche Brille schaut eigentlich Didier Burkhalter?»

  • Markus Burri sagt:

    Sehschwäche ist keine Krankheit? Dafür werden immer noch jährlich über 10’000 ungeborene Kinder als „Krankheit“ abgetan und mit unseren Krankenkassenprämien umgebracht. Da würde ein enormes Sparpotential liegen, v.a. da eine Abtreibung durchschnittlich Folgekosten von ca. CHF 100’000 zur Folge hat (psychische und physische Folgen, die über Jahre behandelt werden müssen). Unterstützt die Initiative http://www.privatsache.ch

    • Sugi sagt:

      @Markus Burri: Es gibt anscheinend noch Personen
      mit „gesundem Menschenverstand“ auch wenn diese
      Spezies langsam aussterben. Danke für Ihren Kommentar.

    • Matthias sagt:

      Achja? Und wieviel kostet wohl der Mensch danach? Wieviel kostet ein Schulkind pro Jahr? Wieviel kostet er wenn er Arbeitslos wird? Wieviel kostet er wenn er alt wird? Und was wenn er kriminell wird und sein Leben im Gefängnis verbringt?

      • Markus Burri sagt:

        Es geht um Krankenkassenprämien, nicht um Lebenskosten. Ausserdem: wir haben die Wahl unsere Kinder grosszuziehen und auszubilden oder immer mehr Menschen immigrieren zu lassen, die die Lücken ausfüllen. Wir leben nicht ewig, also brauchen wir kommene Generationen.

    • Praktiker sagt:

      Meines Wissens ist es genau umgekehrt: Die Kosten der Geburt (inkl. alle vorsorglichen Vor- und Nachuntersuchungen) sind höher als die einer Abtreibung. Das heisst aber nicht, dass deshalb die Abtreibung von der KK bezahlt werden soll. Es sei, sie sei medizinisch einwandfrei begründet.

    • Michael Strässle sagt:

      Die angeblichen 100’000 CHF kommen wohl aus der gleichen Ecke wie die Behauptung Homosexualität sei eine Krankheit. Der verbissene Kampf gegen den Schwangerschaftsbruch gibt es eigentlich nur bei den EDU Christen. (Wähleranteil EDU 1.3%)

      • Markus Burri sagt:

        Die gleichen, die die Todesstrafe wehement bekämpfen, glorifizieren den x-tausendfachen Mord von unschuldigen, ungeborenen Kindern, und das mit unseren KK-Prämien. Um diese Schizophrenie zu erkennen braucht es keine Fundis, da genügt der gesunde Menschenverstand.

      • Markus Burri sagt:

        Ausserdem wird die obengenannte Initiative von Politikern aus allen bürgerlichen Parteien unterstützt.

        • Mona Keller sagt:

          Solange es sozusagen ein Ding der Unmöglichkeit ist, sich als gesunde Frau im gebärfähigen Alter eine Sterilisation machen zu lassen, (weil man keine Chemie zu sich nehmen möchte) solange sollen Abtreibungen bezahlt werden. Da muss man sich während 15 Jahren unteranderem den Spruch: Wenn sie erst den richtigen Mann kennenlernen, wollen dann auch sie Kinder. anhören, bis die Sterilisation endlich doch noch gemacht wird. Die ist natürlich nicht Kassenpflichtig. So konnten die Arzte während 15 Jahren chemische Verhütungsmittel verkaufen und danach auch noch 1800CHF für die Sterilisation kassieren

    • ein leser sagt:

      Und eine Schwangerschaft ist also eine Krankheit? Oder wieso wird denn die ganze Geburt und die vorhergehenden Untersuchungen von der Krankenkasse bezahlt? Ihre Argumentation hinkt gewaltig. Nicht dass ich gegen das Bezahlen der Geburtsprozedere wäre, aber eine Abtreibung kann Sinn machen und sollte als Handlungsmöglichekeit offen stehen.
      Persönlich frage ich mich auch, weshalb die Krankenkassen die Vorbeugung bei einer degenerativen Krankheit, im speziellen Fall eine Skoliose, mittels physiotherapeutischem Training nicht übernehmen wollen. Die Folgekosten für die IV sind deutlich höher…

    • Alex Kramer sagt:

      grundsätzliche frage:
      WER IST DIDIER BURKHALTER?
      sollte man den kennen aufgrund guter realpolitik und pragmatischer lösungen, oder ist der einfach so (wegen der nicht mehr zutreffenden zauberformel) zum bundesrat gewählt worden?

  • cristiano safado sagt:

    Zu Didier Burkhalter gibt es nur eines zu sagen: Der Mann muss aus dem Bundesrat raus. Und zwar so schnell wie möglich. Gründe hierfür hat er in seiner kurzen Bundesratszeit schon mehr als genügend geliefert.

    • Andi Egli sagt:

      Oder noch besser, alle aus dem Bundesrat raus und nur Sie, Herr Safado rein… Sorry, aber ich find bisher macht es Didier B. schon gut.

      • cristiano safado sagt:

        Ganz offensichtlich ist Ihnen nicht alles bekannt, was aus dem EDI kommt, Herr Andi Egli.

        • Sandra Fenner sagt:

          Stimmt, Burkhalter soll raus. Was der sich in Sachen IV und KK leistet ist zum Teil einfach unterste Schublade mit Abwälzung der Probleme auf die Schwachen, aber den Ursachen wird nicht nachgegangen und die Verursacher nicht in die Pflicht genommen. Wirklich nachhaltige Lösungen konnte er nicht präsentieren, ist auch kein Wunder da seine Partei ja voll im Versicherungsfilz steckt.

          • Werder sagt:

            Es ist doch immer das gleiche Problem. Es wird ein Bundesrat gewählt und er muss an allen Ecken und Enden sparen, weil die Finanzen fehlen. Im Leben, wenn man Verantwortung trägt muss man halt auch unpopuläre Entscheide treffen. Ich habe schon festgestellt, dass oft Leute reklamieren sie können nicht bezahlen, jedoch mit dem letzten Handy ausgerüstet sind. In einem Privat-Haushalt kann man auch nicht Geld ausgeben, das man nicht besitzt. Bravo Didier Burkhalter continue ainsi, tu fais honneur au canton den NE.

          • cristiano safado sagt:

            @Werder: Das mit den unpopulären Entscheiden ist lediglich eine faule Ausrede die immer dann gebracht wird, wenn man nicht bereit ist, für die Mehrheit annehmbare Lösungen zu bringen. Für mich sind unpopuläre Entscheide Entscheide, die auf Kosten des kleinen Mannes gehen um den stärkeren zu schonen. Wenn Sie die Politik Burkhalters verfolgen würden hätten Sie längst gesehen, dass seine Politik sehr einseitig zugunsten der Wirtschaft ausgelegt ist. Mit sparen hat die Politik Burkhalters nichts zu tun. Wie gesagt, Burkhalter muss weg, und dies so schnell als möglich.

  • Was mich immer wieder erstaunt, dass Krankheit das Mass aller Dinge ist und dass Gesundheit fast zu einem Schimpfwort wird in unserem System. Wir müssten alles unternehmen um den Menschen das gesund sein zu erleichtern. Nur gesunde Menschen belasten unser System weniger.

    • Mark Keller sagt:

      Werter Rudolf Kiefer, gehe ich recht in der Annahme, dass Sie nicht zu den Fehlsichtigen gehören? Fehlsichtigkeit kann man nicht mit richtiger Ernährung, Sport treiben oder sonstwie verhindern. Man ist es, oder man wird es einfach, ohne dass man etwas falsches gemacht hat! Im übrigen haben Sie natürlich recht, dass gesunde Menschen das System nicht belasten. Aber es gibt nicht nur gesunde Menschen. Und nicht alle kranken Menschen haben ihre Krankheit selbst verschuldet. Mein Vater hat gesund gelebt, war nicht übergewichtig und hat Sport getrieben; trotzdem ist er an Krebs gestorben!

      • Brigitte Gurtner sagt:

        Man kann auch nichts dafür wenn man mit einem schweren Gebrechen geboren wurde. Ich hab’s mir nicht ausgesucht und auch nicht verschuldet………komme mir aber immer mehr wie ein „zweitklass Mensch“ vor der selber schuld ist. Gesundheit ist ein kostbares gut, das nicht jeder hat und nicht jeder selber „vertan“ hat.. Wie eine Gesellschaft mit ihren Kranken und Behinderten umgeht, zeigt ihre Qualität. Wie stehts um unsere??

    • Girafo Gondolfsky sagt:

      Herr Kiefer, es sind gerade die Gesunden, die aufgrund ihrer Langlebigkeit das System am stärksten belasten. Bereits jetzt beanspruchen die Altersgebresten über 70 Prozent der gesamten Mittel. Raucher zum Bleistift belasten die KK vom 20. Lebensjahr bis zum Tod aufgrund der freiwillig verkürzten Lebenserwartung um über ein Viertel weniger als gesund Lebende Nichtraucher, die am Lebensende jahre-, wenn nicht jahrzehntelang auf intensive Pflege angewiesen sind.

      • cristiano safado sagt:

        @Girafo Gondolfsky: Raucher bezahlen ihre Kosten. Mit rund drei Milliarden Franken Tabaksteuern pro Jahr; dies nebst der MWSt. Nur wird das Geld nicht für die KK verwendet, sondern für die AHV, eine sinnlose Tabakprävention, Sanierung des Bundesdefizits und Alimentierung der Nichtraucherorganisationen (Subventionen). Es gibt übrigens internationale Studien (nicht von der Tabakloby bezahlt) die belegen, dass Raucher volkswirtschaftlich interessanter sind als Nichtraucher. Dies trotz erhöhten gesundheitlichen Schäden. Den Rauchern können Sie also keine Vorwürfe machen.

  • Mark Keller sagt:

    Gemäss Wikipedia wird Krankheit als „Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus“ definiert. Das Auge ist ein Organ. Die Fehlsichtigkeit ist eine Störung der Funktion dieses Organs. Gemäss dieser Definition also tatsächlich ein Fall für die Krankenkassen. Kurzsichtige können ohne Korrektur nicht am Sozialleben teilhaben. Klar fernsehen, ein Besuch im Kino oder Theater, Autofahren und vieles mehr werden zur Unmöglichkeit. Selber Schuld Herr Burkhalter und somit auch selber bezahlen? Wo führt das hin, wenn wir dies konsequent zu Ende denken?

  • Divorne sagt:

    J’ai rarement autant apprécié un conseillé fédéral. Une défaillance qui concerne plus de 60% de la population n’a effectivement pas à être considéré comme une maladie. A partir du moment où la majorité pait il n’y a pas de raison d’utiliser une couverture basé sur la solidarité pour ca^(bien que nous savons qu’aujourd’hui les gens veulent surtout que ce soit les autres qui soient solidaire pour eux-même).

    Il me semble que Didier Burkhalter, est assez objectif et permet de mettre une certaine équité dans le system et que les gens prennent leurs responsabilités.

    • Pascal D. sagt:

      Vous voulez que les gens prennent leurs resposabilités ? Soit. Donc, on arrête de rembourser tous les frais médicaux liés :

      – à la prise de drogue,
      – à la consommation excessive d’alcool,
      – aux soins prodigués aux malades du SIDA qui l’ont contracté à cause de rapports sexuels non protégés,
      – et caetera, et caetera, et caetera

      Pourquoi s’arrêter en si bon chemin ?

      • Divorne sagt:

        Le jour ou 60% des gens seront alcooliques, atteind du Sida etc. etc… oui effectivement. Mais la on parle de solidarité et en ce qui concerne les pair de lunette, cela démontre juste que c’est un outil indispensable pour 60% des gens dans la société. Ca n’a donc rien à voir avec une maladie.

        La question n’est pas de continuer à supprimer „bêtement“ de couverture social. Par exemple on voit que de nombreuse lunetterie font des prix, rachètent les ancienne paire, etc.. bref trouvent des solutions qui peuvent très bien aider les gens sans que ce soit à la collectivité entiere de le payer.

        • jee-el sagt:

          ben divorne,
          quand il y a une série de grippe, on voit facilement qu’une part importante de la population, sur l’espace de quelques semaines est atteint.. ce n’est donc plus une maladie… la vaccination de la rougeole, si on ne la fait pas, la quasi totalité des gamins en sont atteint sur un large périmètre, ce n’est donc plus une maladie et arrêtons de vacciner… etc.. on continue? parce que le sida que vous évoquez, si on arrête la prévention, ce ne sera plus non plus une maladie. ce qui reste comme maladie, c’est la bêtise et la stupidité. et là, malheureusement, c’est incurable.

        • Pascal D. sagt:

          Est-ce que la grossesse est une maladie ? Non ! et pourtant, c’est pris en charge par l’assurance-maladie. Il n’y a aucune raison logique de supprimer le remboursement des lunettes, à fortiori pour les enfants, de la LAMAL. Ou alors on étudie absolument tout ce qui est remboursé et on applique le même raisonnement pour tout. Mais là, on risque de payer des primes pour rien.

          • Divorne sagt:

            Vous avez raison. Peut-être que l’on devrait faire le calcul, si ca se trouve ca couterait peut-être moins cher à la communauté si les gens payait leur propre accouchement ;-)Le problème c’est qu’il faut faire des choix. Les gens ne veulent jamais rien payer, se plaignent que leur primes sont trop élevée et que quand on entreprends quelque chose pour réduire l’augmentation les gens gueules.

            Il n’a pas que ceci à faire pour réduire, l’augmentation des primes mais des milliers de „petites choses“.
            S’il y’avait seulement une chose à changer, ca se saurait…

    • Méda sagt:

      Ainsi donc,lorsqu’une anomalie physique ou psychologique touche une population, c’est le pourcentage de personnes concernées qui détermine si on est face à une maladie .
      Et donc au dessus de 50 % c’est une maladie, en dessous c‘ est … la vie
      (A 50 % on prescrit un jocker)
      Pendant qu’on y est demandez à M.Burkhalter de redéfinir le serment d’Hypocrate et les études qui vont avec du coup elles seront moins longues et il y aura moins de malades (car moins de pathologies), ce qui permettra bien des économies.

        • Divorne sagt:

          C’est marrant de voir la manière dont les gens résuisent les dire des autres. Le fait que 60% des gens sont concernés n’est pas le seul critèpre, il y en a d’autre.

          D’ailleurs quand on parle d’assurance solidaire, on prétend que la solidarité est que la majorité aide les minorités. Hors dans le cas des lunette, en fin de compte c’est une minorité qui paient pour la majorité (enfin vous me direz qu’aujourd’hui dans les commune socialiste c’est deja comme ca).

          Si quand même 60% des gens doivent s’acheter des lunettes, qu’il les paient à travers des primes ou qu’ils les paient directement …

  • Rolf Schumacher sagt:

    Was kann man von einem Gesundheitsminister erwarten, der vom Gesundheistsystem keine Ahnung hat. Er wurde nicht gewählt, weil er einen Leistungsausweis als erfaherenr Gesundheitspolitiker mit sich bringt, sondern weil er die FDP und ihre Sponsoren vertritt. Urs Schwaller (CVP) der Gegenkandidat sagte, dass er die KK von 90 auf unter 10 reduzieren und scharf kontrollieren will. Die KK-Parlamentslobby hat deshalb den ausgewiesenen Gesundheitspolitiker nicht gewählt. Kontrolle und Transparenz sind nicht nur in der Hochfinanz, sondern auch in den anderen FDP-Abzockbereichen verpönt

    • cristiano safado sagt:

      Richtig. Noch mehr als Couchepin schützt Burkhalter die Wirtschaft auf Kosten der Betroffenen. Die besten Beispiele sind in der IV zu finden, wo tausende von Behinderten administrativ gesund geschrieben werden, hingegen IV-Hilfsmittellieferanten mit ihren zum Teil horrenden Preisen nach wie vor geschont werden. Was die Brillen betrifft muss festgestellt werden, dass die Optiker seit anfangs Jahr viel weniger Kinder und ältere Menschen als Kunden verzeichnen. Aeltere Menschen, die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind, können sich i.R. eine Brille auch gar nicht mehr leisten.

  • cristiano safado sagt:

    Der von Burkhalter vorangetriebene Abbau im Gesundheitswesen wird zur vermehrten frühzeitigen Invalidisierung vieler Personen führen. Nachdem auch in der IV massiv abgebaut, respektive tausenden von Menschen der Zutritt zur IV verwehrt wird, wird der Steuerzahler für diese Behinderten (eines Tages) aufkommen müssen. Dies jedoch ist nicht Sinn unseres vom Volke gewünschten Systems, das, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, eine Aufteilung der Staatskosten und Sozialkassenlasten (zwischen Steuerzahlern und Sozialbeitragszahlern) kennt.

  • Peter Müller sagt:

    Spannend: Sehschwäche ist keine Krankheit, aber kleine Brüste und Speckbäuche sind dann Krankheiten!? Sorry, aber Herr Burkhalter ist sowas von unglaubwürdig!

    • Rolf Schumacher sagt:

      In der internationalen Klassifikation der Krankheiten hat die Kurzsichtigkeit (Myopie) die Nummer H44.2 codiert. Die ganze Welt akzeptiert folglich Kurzsichtigkeit als Krankheit, nur unser Obergesundheitslobbyist nicht. Die Weitsichtigkeit (Hyperemetropie) trägt die Nummer H 52.0 und das Schielen (Strabismus) die Nummer H50.2. Ich kenne kein Land der Welt, welches die ICDC ( International statistical of deseases an relatet health problems) nicht kennt. Eine Brille kostet 200-500sfr eine Carcinom Behandlung bei einem 80 jährigen 100`000 von sfr. Mister health care ist smart aber stockblind.

  • Martin Tanner sagt:

    Die Grundversicherung sollte sich auf das Notwendigste beschränken. Die Kosten für Sehhilfen sind überschaubar und können von den Betroffenen selbst aufgebracht werden. Ein Krankenkassenbeitrag bedeutet zusätzlichen administrativen Aufwand und erhöht die Gesundheitskosten.

    • cristiano safado sagt:

      @Martin Tanner: Die Tatsache, dass die Optiker seit anfang Jahr viel weniger Kinder und ältere Kunden als Kunden verzeichnen, widerlegt Ihre Behauptung. Dies obwohl Kinder auf eine jährliche Anpassung ihrer Brillen angewiesen sind. Aeltere Menschen und Behinderte die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind, leben auf dem Existenzminimum. Sie sind somit kaum in der Lage, sich eine neue Brille anzuschaffen; denn die EL bezahlt eine solche nicht. Eine Aenderung bei den Kindern wird nun angestrebt, nicht jedoch bei den Bezügern von EL. Diese hoffen nun (wohl vergeblich???) auf die Politiker.

  • Maja sagt:

    Wahrscheinlich denkt er, alle Sehbehinderungen können mit den billigen Lesebrillen behoben werden.

  • Nikolov sagt:

    Familienfreundlich….
    Kinder die Brillenträger sind brauchen min. 1 x pro Jahr eine neue Sehkorrektur ! Burkhalter ist damit definitiv ein echter „Familien Bundesrat“. Es trifft vor allem Familien mit Kinder, aber das ist ihm egal, hauptsache er hat seine „Prinzipien“……. Bravo !! Bei den nächsten Wahlen darum unbedingt FDP wählen !!!!!!!!!!

  • Kurzsichtiger sagt:

    1. April?

  • Cornelis sagt:

    Das Krankenkassenobligatorium dient dazu, das Gesundheitskostenrisiko kalkulierbar zu machen. Es hat aber die unsinnige Nebenwirkung, dass über „gute“ und „schlechte“ Medizin (Brillen? Alternativ? Abtreibungen? usw.) jetzt von Politikern entschieden wird – oder in Volksabstimmungen! – anstatt zwischen Arzt und Patient. Verkauft wird uns das als „Senkung der Gesundheitskosten“; konkret gemeint sind allerdings nur die Prämien. Die allerdings dann doch nicht sinken – nur dass wir immer mehr zusätzlich selber bezahlen. Resultat: Wir haben das Obligatorium PLUS das Kostenrisiko wieder zurück!

  • Nany sagt:

    „C’est une question de principe“ n’est pas une réponse digne d’un Conseiller Fédéral qui devrait plus qu’aucun autre citoyen être ouvert à la discussion !…

    C’est avec de telles réponses qu’on dégoûte les gens d’aller voter, ou qu’on les pousse dans les bras des partis extrêmes.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Oui. C est juste et dangereux.
      Le sage n a pas besoin de ce cacher derriere des principes (son petit doigt).

      • Freiherr sagt:

        Les principes ne sont pas partout superflus ou discutables. Surtout pas dans le respect des droits de base de l’homme et de son droit de bienetre selon accord OMS deja discute avant ratification….

  • Freiherr sagt:

    Der Schweizer wendet noch einen Zehntel des Einkommens fuer Lebensmittel auf, aber das Mehrfache fuer Versicherungen aller Unart. Nicht nur die KV wurde von Anfang an auf Abmelkung fuer die profitierende Kleptokratie statt nur Absicherung von untragbaren Grossrisiken konzipiert. Bis die Diebstahlsversicherungen durch den Lohndoempernachzug aller (Un)art beansprucht wurden, wurde gar mit grossem buerokratischem Aufwand jeder in einer Beiz vergessene Schirm und Schal ersetzt. Mit einem vernueftigen Selbstbehalt koennten alle Praemien samt der Schadenabwimmlungskleprokratie halbiert werden….

    • cristiano safado sagt:

      Gemäss einer kürzlich veröffentlichten internat. Studie kostet in der Schweiz ein Krankenversicherter den KK durchschnittlich Fr. 222.– im Monat. Der Rest ist Gewinn der KK, soweit die Differenz Prämien/Ausgaben nicht für Quersubventionierung von Zusatzversicherungen, Marketing und dergleichen ausgegeben wird. Also viele unnötige Ausgaben die nicht im Interesse der Grundversicherten liegen. Eine Einheitskasse würde für das Volk viel billigere Pämien nach sich ziehen. Das belegt schon die SUVA. Doch Burkhalter ist als Vertreter der Wirtschaftspartei FDP (wie dazumal schon Couchepin) dagegen.

      • Freiherr sagt:

        Als Faustregel kann gelten, dass der (echte!) Zwangsbedarf rund das zweifache des Zwangsaufwandes fuer Lebensmittel betraegt. Der Rest (von heute rund 80 % des Einkommens) besteht aus Wahlbedarf (von Waren und echten Leistungen), sowie gegenleistungsloser privater und staatlicher Abzocke. Die Kleptokratien (von Baenkstern ueber Versicherungsgaenster, Auslaendersozialindustrie bis hin zur Familiendiktatur ueber eigene Buerger) bieten je laenger je weniger Restnutzen und keulen gar immer mehr die Restwohlfahrt und Restfreiheit der noch das nuetzliche BSP schaffenden und sichernden Lohn- und Za

    • Brillenträger sagt:

      @C. Safado – entschuldigung, aber sie haben keine ahnung von botanik, wenn sie behaupten, dass eine einheitskasse viel billigere prämien nach sich ziehen würde. denn eine einheitskasse ändert nichts an den ausgaben für den bezug von leistungen, welche wir (sie und ich und alle anderen auch) beanspruchen (siehe aktuelle studie, welche die ostschweizer gesundheitsdirektoren in aufgrag gegeben haben). es ist leider so, dass leider niemand ein interesse daran hat zu sparen, denn der gesundheitsmarkt ist ein wachstumsmarkt!

  • jj_cales sagt:

    Finde auch, dass sich der ganze administrative Aufwand für Brillenkosten bezahlt durch KK nicht mehr lohnt. Heute kriegt man eine angepasste Brille ohne Schnickschnack für < 200.- CHF. Also Kosten raus aus der KK Pflicht aber rein in den Steuerabzug, so wird der Volkskrankheit besser Rechnung getragen
    jj_cales

    • cristiano safado sagt:

      Wo bitte, bekommen Sie eine Brille für Fr. 200.– ??? Wer Brillengläser für Fr. 200.– erhält, der hat auch nicht eine derart geschwächte Sehkraft, dass er unbedingt eine Brille benötigt.

  • Anne Berguerand sagt:

    Dans le Package des modifications faites par Mr Burkhalter il y a aussi des prestations qui ont été étendues. Entres autres, celle de la vaccination contre le HPV qui sera payée pour toutes les filles et femmes jusqu’à 26 ans. Quelques millions nous dit on, sans préciser combien.
    Nous connaissons très bien l’efficacité et l’utilité des lunettes, par contre nous n’avons aucune preuve de l’efficacité du vaccin anti HPV sur le cancer du col de l’utérus!
    En résumé, chaque fillette (dès 11 ans) ou femme (jusqu’à 26 ans) qui se fait vacciner prive 3 personnes d’une paire de lunettes!
    Choquant non?

    • jee-el sagt:

      chère Anne,
      choquant , surtout quand on a entendu il y a quelques semaines un UDC partir en guerre CONTRE le remboursement des mamographies… je ne vois pas la cohérence.
      ce que je vois, par contre, c’est un essai clinique magnifique pour la pharma concernée qui ne leur coute rien, puisque c’est vous et moi qui payons… cherchez l’erreur!
      et comme on parle d’obstétrique, pour vous, une grossesse, c’est une maladie? vous serez donc d’accord, que les femmes s’assument, „c’est une question de principe“. c’est du 2è degré
      femmes’assument, c’est une question de principe“

      • Anne Berguerand sagt:

        Il est choquant que l’on rembourse des prestations qui ne sont pas de priorité sanitaire! Le cancer du col de l’utérus est le 18ème cancer féminins en Suisse, c’est peu, surtout qu’en organisant mieux le dépistage, il y en aurait nettement moins. Ce vaccin est le plus cher de tous et n’a pas démontré son efficacité contre le cancer mais juste contre 2 papillomavirus responsables du cancer. On veut en plus maintenant le prescrire aux garçons contre le cancer de la gorge et/ou de l’anus, sans preuve d’efficacité sur le long terme. Lunettes ou vaccin inutile? Burkhalter a choisi Pharma!

  • Eric Fletcher sagt:

    Ouh-LaLa !, Heureusement que je suis allé m’installer en Finlande aprés ma retraite ( et 39 ans en Suisse ). Ici, selon le KeLa
    (Securité-Sociale), je peux avoir une paire de lunettes gratuite tous les deux ans et si nécessaire une seconde paire à 50%
    chaque année ! M.Burkhalter devrait savoir: „Au royaume des aveugles, les borgnes sont roi !“ Un proverbe de ma trés chère
    grand-mère Marie Guèrin, décédée centenaire en 1976.

  • Hyponobilus sagt:

    Burkhalter ist als Volksvertreter (Betonung auf Volk!) gewählt worden und nicht als Vertreter der vom Gesundheitswesen schmarotzenden Krankenversicherungen und Industrieunternehmen. Es hat einfach zuviele gewählte Lobbyisten in Bern, welche direkt oder indirekt von Gesundheitsinteressierten Kreisen bezahlt oder gesponsert werden. Da kann man noch so lange über Sparmöglichkeiten oder Prämiensenkungen debattieren, bei den Abstimmungen siegt immer die Gesundheitsindustrielobby. Weniger „ehemalige OL-Läuferinnen und Aerzte“ nach Bern wählen, würde mehr bringen. Also, bald sind Wahlen!

    • cristiano safado sagt:

      Rund 50 Nationalräte sind mehr oder weniger mit dem Versicherungswesen verbandelt. Sämtliche grösseren Versicherungen und Krankenkassen haben ihre Vertreter und Lobbyisten im Nationalrat. Selbst in den Bundesrat wurden Versicherungsvertreter gewählt. So war Couchepin für die Groupe Mutuel tätig.

  • Lidia sagt:

    Herr Burkhalters Vorgehen im Hinblick auf Menschen mit Sehschwächen zeugt von Ignoranz, Naivität und Mangel an Voraussicht. Es ist völlig unverständlich, wieso Menschen mit angeborenen oder im Laufe des Lebens erworbenen Sehschwächen, die ohne gute Brillen/Kontaktlinsen in manchen Fällen sogar ernsthaft behindert wären, keine Krankenkassengelder für ihre Sehhilfe bekommen. Burkhalter scheint nicht zu wissen, was er da tut und vor allem, was für Folgen das für die Betroffenen hat. Das, was er als Frage des Prinzips bezeichnet, ist stumpfsinnig und eine billige Abschiebung des wahren Problems.

  • Gion Saram sagt:

    Ich bin der Ansicht das sich 180 Franken für eine neue Brille oder neue Gläser die meisten Menschen in der Schweiz problemlos leisten können. Und für die paar wenigen die sich diesen Betrag nicht leisten können, die soll halt der Staat unterstützen. Eine Versicherung ist dazu da unvorhersehbare finanziell grosse Auslagen zu tragen und nicht regelmässig eintretende Gesundheitskosten die das Budget von niemanden ernsthaft bedrohen. Das gilt für neue Brillengläser genauso wie für die Pille oder Fitnessabos. Das beste wäre meiner Ansicht nach ein Selbstbehalt in % des steuerbaren Einkommens.

    • Freiherr sagt:

      Und da bliebe einmal mehr das (fast nicht mehr) steuerbare Vermoegen aussen vor?!

      Es ist hoechste Zeit, dass – bis zum ueberfaelligen Zuschlag von 5 Prozent des Vermoegens bei der Feststzund des steuerpflichtigen Einkommens – auch bei solchen „Uebungen“ ein Zwanzigstel des Reinvermoegens (zu Verkehrswerten!) dem steuerbaren Einkommen zugeschlagen wird (so wie schon heute fuer die Berechnung von Sozialversicherungspraemien praktisch vermoegenslosen Lohnsklavereirentnern des Zwanzigfache der Lohnsklavereikpitalabschmelz- statt Umlagerente) als Vermoegen unterschoben wird….

    • cristiano safado sagt:

      Ich wiederole die Fage: Wo bitte, bekommen Sie eine Brille für Fr. 180.– ??? Wer Brillengläser für Fr. 180.– erhält, der hat auch nicht eine derart geschwächte Sehkraft, dass er unbedingt eine Brille benötigt.

      • lisa sagt:

        ich bekomme für 180 nicht einmal 1 glas, ganz zu schweigen von einem gestell, um mir dieses vors auge zu montieren…

  • Rene sagt:

    Also ich hab 6 Dioptrien daneben.
    Meine letze Brille kostete schlappe 1450 Stutz, 250 davon das Gestell.
    Gekauft beim Brillendiscounter.
    Soll ich etzt froh sein, dass ich noch nicht so blind wie unser Burkhalter bin, und ohne das Leben geniessen?
    Oder soll ich den Discounter erpressen, dass er mir die Brille fuer die 180 Stutz ueberlaesst, Herr Saram?
    Es gibt Sehstoerungen und Sehbehinderungen, Herr Saram!

  • cristiano safado sagt:

    Wir müssen verhindern, dass Politik, Versicherungen (KK) und Gerichte die ärztliche Versorgung weiter bestimmen. Deutschland hat mit ihren Vorschriften und Kassenärztesystem gezeigt, dass dies zur frühen Invalidisierung und gar zum Tod vieler Patienten führt (es werden die billigsten Präparate und die Zeit, die ein Arzt pro Patient aufwenden darf, vorgeschrieben). Ein kleiner Einblick zeigt das Buch von Frank König: Ein Chefarzt klagt an. Burkhalter will ein noch strengeres Regime einführen. Ja selbst eine Arztbesuchsbeschränkung sieht er gem. seinen Aussagen an der FDP-Versammlung Fibourg vor

  • Urs sagt:

    Der einzige Ausweg aus der KK Misere sind, Einheitskasse und Prämien nach Wirtschaflticher Leistungsfähigkeit aber sicher nicht die Leistungsbegrenzung. Alle Sozialsysteme die Gemeinschaftliche KLeistungen für alle Menschen in einem Land zu bezahlbaren Preisen anbieten basieren auf Solidarität d.h. der Oekonomischen Leistungsfähigkeit derer die mehr verdienen als die anderen. Die Kopfprämien sind nicht in der Lage das KK System für alle bezahlbar zu unterhalten und es muss ja nicht sein das kantonale Hilfsgelder indirekt an die Aktionäre der KK ausbezahlt werden.

  • cristiano safado sagt:

    @Urs
    Richtig, der einzige Ausweg ist die Einheitskasse. Bukhalter als Vertreter der Wirtschaftspartei streubt sich dagegen. Gem. einer int. Studie kostet heute jeder Versicherte in der Schweiz durchschnittlich Fr. 222.– pro Monat seiner Krankenkasse. Der Rest geht in den Sack der Krankenkassen. Dies verdanken wir Politikern, die von Medizin nur glauben, eine Ahnung zu haben. Beispiele: BR Burkhalter (hat in seinem Leben nur Politik betrieben), SVP-NR Bortoluzzi (ist Schreiner), Bundesgerichtspräs. Meier (Schleudertraumaurteile !!!) ist Jurist, die Leistungskommission ist polit. bestimmt !

    • Urs sagt:

      Hr. Safado, leider steht alternativen Lösungsansätzen eine relativ weitverbreitete Feudalhörigkeit im Weg…

    • Urs sagt:

      Hr. Safado; „…gemäss einer kürzlich veröffentlichten internat. Studie kostet in der Schweiz ein Krankenversicherter den KK durchschnittlich Fr. 222.– im Monat….“

      Haben Sie einen Link, Bezeichnung oder eine Seite wo die Studie zu finden ist?

      • cristiano safado sagt:

        @Urs
        Ja, ich muss ihn aber zuerst wieder heraussuchen. Bitte schauen Sie in den nächsten Tagen in diesen Block.

  • Helvète sagt:

    On se focalise, c’est le cas de dire, sur les lunettes, mais on oublie totalement tout le reste des mesures prises par cet individu. Par exemple, il s’attaque aux plus démunis et aux impotents en limitant le paiement des couches pour les incontinents. Ce personnage a une calculette à la place du coeur et il favorise les assureurs, au détriment des personnes les plus pauvres. Les délinquants sont mieux traités ! Burkhalter fait honte à notre pays et je lui souhaite de se retrouver lui-même dans la situation qu’il a générée au détriment de milliers de handicapés et de personnes âgées.

  • Edith sagt:

    Es besteht nun eine Petition für Familien mit Kindern die Brillenträger sind. Schön und recht, aber hat man vergessen, dass auch die meissten Rentner Brillenträger sind ? Aber dovon wurde noch kaum gesprochen.

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