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Politblog
Géraldine Savary am, mercredi 5. septembre 2012

Les pertes d’emploi ne sont pas une fatalité

Der Politblog vergibt regelmässig eine Carte Blanche an eine Politikerin oder einen Politiker. Heute schreibt die Waadtländer Ständerätin Géraldine Savary. Aujourd'hui nous donnons Carte Blanche à la conseillère aux Etats socialiste vaudoise Géraldine Savary.

J’ai récemment eu la chance de visiter quelques entreprises de mon canton. Toutes me disent qu’actuellement, c’est dur. Toutes me disent que le franc est trop haut. Que nos voisins européens se recroquevillent sur eux-mêmes et la sauvegarde de leurs propres places de travail. L’actualité confirme ces propos. Coup sur coup, le canton de Vaud a failli être marqué par une hécatombe d’emplois sur son territoire. Il y a une année presque jour pour jour, Novartis annonçait la fermeture du site de Prangins. Quelques mois plus tard, Bobst, entreprise sociale modèle, se voyait contrainte de réduire la voilure. Et récemment, Swissprinters entendait rayer de son groupe l’existence des Imprimeries réunies, installées dans l’ouest lausannois.

Conclusion: à ce rythme, la Suisse va perdre son héritage industriel, ses entreprises de production, ses emplois. Certains s’y résignent, voire s’en réjouissent. Après tout, nous vivons dans une société de services. La Suisse y excelle, son niveau de formation est au plus haut. Nous aurions tout pour devenir une sorte de grand guichet multi-prestations, destiné aux sièges d’entreprises qui produisent ailleurs.

Les solutions sont possibles si l’on fait preuve de créativité et que l’on ne craint pas d’investir, de façon ciblée, l’argent public.

L’entrée du site de Novartis à Prangins. (Image : Keystone)

Je pense au contraire que les savoir-faire et les compétences des salariés méritent mieux que le cynisme et la résignation. Et la force de notre pays repose sur une économie diversifiée, génératrice d’emplois de qualité. Oui mais comment agir ? Comment agir contre la désindustrialisation?

D’abord croire en un partenariat social fort. Impossible de mener la bataille contre une fermeture de sites ou des licenciements massifs sans des syndicats puissants, bien implantés dans les entreprises et solides financièrement.

Deuxièmement, et c’est à ce titre que l’expérience vaudoise est intéressante, ne pas craindre d’engager la responsabilité de l’Etat et des milieux politiques. Si la direction de Novartis a renoncé à fermer son site vaudois, c’est bien parce qu’elle a senti la résistance farouche de toute la classe politique et de la population à cette décision. Si les Imprimeries réunies renaissent, c’est parce qu’aux côtés des syndicats, on a trouvé le gouvernement vaudois, représenté, sur ce dossier, par un ministre libéral!

Enfin, les solutions sont possibles si l’on fait preuve de créativité et que l’on ne craint pas d’investir, de façon ciblée, l’argent public. Ainsi le canton de Vaud n’a pas hésité à épauler l’entreprise Bobst, étranglée par un franc trop fort, en soutenant financièrement son centre de formation.

D’autres pistes existent. Entre autres celles évoquées par les responsables d’entreprises eux-mêmes. Un de ces entrepreneurs me disaient : «pourquoi la Confédération ne met-elle pas sur pied un fonds pour l’innovation destiné aux entreprises ?». Cette proposition, portée par le parti socialiste depuis vingt ans et rejetée par les partis de droite, mérite d’être réactualisée. Un autre pointait du doigt un sérieux paradoxe. Son entreprise, une multinationale, bénéficiaire d’un important contrat public, a préféré faire travailler ses salariés allemands et autrichiens plutôt que les travailleurs de ses sites suisses. Le respect de la loi sur les marchés publics ne devrait pourtant pas s’opposer au maintien de notre industrie… Des pistes à creuser pour sauvegarder les emplois de demain !

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Géraldine Savary , conseillère aux Etats socialiste vaudoise depuis 2007.
Géraldine Savary ist seit 2007 Ständerätin (SP, VD).

70 Kommentarecommentaires zusur “Les pertes d’emploi ne sont pas une fatalité”

  1. w.hueppi dit :

    In Australien, Kanada u. Neuseeland koennen nur Auslaender einwandern, wenn man auf dem Arbeitsmarkt keine entsprechende Fachkraefte findet. Dies ist der beste Schutz vor Stellenabau in vielen Laendern auf dieser Welt. Die PFZ foerdert dagegen die Arbeitslosigkeit in der Schweiz.

    • Arnold Laine dit :

      In Australien, Kanada u. Neuseeland können die Politiker offensichtlich weiter denken als nur bis zur Nasenspitze

    • Armando dit :

      Voll einverstanden! Ich kenne die Verfahren in Australien und Neuseeland im Detail, weil ich eine Zeitlang dort lebte und arbeitete. Die PFZ hingegen verdrängt einheimische Fachkräfte vom Markt, weil sie es ermöglicht, diese durch billigere aus der EU zu ersetzen. Lohndumping ist Realität und die sog. flankierenden Massnahmen existieren vorwiegend nur auf dem Papier. Von den übrigen Folgen wie Zubetonierung der Landschaft, unbezahlbaren Mieten usw. ganz zu schweigen. Endlich sieht das auch die Linke ein, höchste Zeit.

    • Antonia Lips dit :

      Diese Behauptung ist belegbar falsch! Man schaue nur, wie tief unsere Arbeitslosenrate ist, und wie hoch der Ausländeranteil zB im Gesundheitswesen. Wo sind die Schweizer, die diese Jobs machen würden?

      • Walter Bossert dit :

        Antonia Lips, nicht alles was im Moment als belegbar erscheint ist dies morgen auch noch. Mit der hektischen Zeit ist leider auch eine kurzfristige Denkweise eingeübt worden! Ich halte es für sicherer Tendenzen und Entwicklungen zu beobachten und da kann ich leider nur sagen wir leben auf Pump und damit auf Kosten unserer Nachkommen.

      • Ali Ferkous dit :

        Frau Lips, Sie behaupten, dass obige Aussagen belegbar falsch sind – bloss Ihre Belege fehlen.Hingegen ist durch OECD-Studien belegt, dass die Schweiz eine der höchsten Ärzte- und Pflegepersonal-Dichte der OECD-Staaten hat. Man kann daraus folgern, dass es gar nicht soviel Personal brauchen würde – und somit auch nicht soviel ausländisches Personal. Zudem wird dieses Personal nicht zwangsimportiert – diese Leute kommen auch nicht wegen Ihrer schönen blauen Augen – die kommen einfach, weil sie in der Schweiz am meisten Reibach machen können – was ihnen ja nicht zu verübeln ist.

      • Andrea Aebi dit :

        Wenn jedes Jahr per Saldo 100’000 Ausländer ins Land kommen,brauchen die selbstverständlich auch ärztliche Betreuung. Dasselbe, wenn in 5 Jahren per Saldo eine halbe Million Menschen in die Schweiz kommen (seit Einführung der PFZ Mitte 2007). Wenn die Schweiz dann gleichzeitig einen Ärztestopp im Inland verhängt und im Medizinstudium den Numerus Cluasus einführt, kommen dann die Probleme.Komisch, vor der PFZ hatten wir diesen “Fachkräftemangel” nicht. PS: 40% der Bettin in unseren Spitälern sind durch Ausländer besetzt und wie tief wäre wohl die ungeschöhnte Arbeitslosenrate? 8% (Ausgesteuerte

      • E.Fluri dit :

        Ich wäre bereit,aber immer heisst es” es ist zur Zeit keine stelle Frei” Ich bin Schweizer und arbeite jetzt trotz Pfleger- Ausbildung als Botengänger?!?

    • Cybot dit :

      Und was soll das helfen, wenn ganze Standorte geschlossen werden? Wo ist da bitte die PFZ im Spiel? Da verlieren Ausländer genauso wie Schweizer ihre Stellen. Dieser Kommentar ist nur leeres Geschwafel ohne Zusammenhang zum Artikel.

      • Walter Bossert dit :

        Cybot, das ist doch genau das Problem ! Wir bauen hier in der Schweiz ein unverhältnissmässig grosses Wirtschaftsgebilde auf und wenn dann ein paar Firmen gleichzeitig irgendwo anders auf der Welt produzieren wollen, sind umso mehr Leute arbeitslos. Das sollte eigentlich nicht so schwer zu verstehen sein.

  2. Peter Zurbrügg dit :

    Die Unternehmen brauchen weniger Vorschriften, weniger Steuerbelastung, ganz einfach weniger Staat! Ein Beispiel was Staatliche Abhängigkeit bewirken sehen wir an Frankreichs Autoindustrie. Die Gewerkschaften verhindern jegliche Innovationen in andern Ländern, sind nur auf immer mehr Ferien und weniger arbeiten ausgerichtet, und werden die Unternehmen in den Abgrund reiten! Dasselbe blüht uns in der Schweiz, sollte der Staat und die Sozialisten noch mehr Einfluss gewinnen.

    • will williamson dit :

      Sie sind sich hoffentlich bewusst, dass wir in der Schweiz noch nie eine linke Regierung hatten. Der Einfluss der Sozialisten – wie Sie diese Leute bezeichnen – hat aber schon dazu beigetragen, dass wir in sozialer Hinsicht NOCH einigermassen erträgliche Verhältnisse haben. An sich bin ich für grösstmögliche Freiheit des Einzelnen. Diese hört aber dort auf, wo die Freiheit des Nächsten beginnt. Um dafür zu sorgen, dass diese Grenze eingehalten wird, braucht es die Regulierung des Staates, weil sonst Wildwest Einzug hält.

      • Walter Bossert dit :

        williamson,Diese hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten beginnt… Jawohl das ist richtig und ich werde mir das merken, vor allem wenn unsere Freiheiten immer mehr zu Gunsten von Eingewanderten beschnitten werden! Am besten ist das im Strassenverkehr, Bauland, Stellensuche,Wohnungssuche etc. zu sehen.

    • Oli S. dit :

      Man lese den Beitrag von Frau Savary durch: “Öffentliche Gelder”, “Innovationsfonds”, “Staat und Politik zur Verantwortung ziehen” (was nichts anderes heisst als umverteilen). Also Hauptsache, wieder irgendein Amt für Irgendetwas installieren, welches einige überbezahlte Bürokraten beschäftigen kann und etwas Geld verteilen darf – genauso, wie die Linken die Probleme immer zu lösen versuchen, und dabei vergrössern. Dabei brauchen KMU, wie Sie richtig schreiben, nur eines: Weniger Staat, vor allem weniger Bürokratie.

  3. Erich Meier dit :

    Einen solchen Schwachsinn kann wohl nur eine SP-Politikerin herauslassen. Zuerst schädigt die SP den Werkplatz Schweiz, indem alle möglichen unnötigen Vorschriften und Reglementierungen durchgesetzt werden, nicht zuletzt die sog. “Energiewende”, welche die Preise für Strom, aber auch Benzin usw. auf ein mehrfaches hochschnellen lassen werden. Deshalb wird die Wirtschaft einfach anderswo investieren. Die daraus ganz logisch resultierende Arbeitslosigkeit hoffen die Genossen dann wieder künstlich durch noch mehr neue Vorschriften einzudämmen. Diese Rechnung kann nicht aufgehen.

    • will williamson dit :

      Woanders investieren? Evtl. in Frankreich? Oder lieber in China. Im übrigen werden die von Ihnen angesprochenen Vorschriften in der Schweiz nicht von den Linken erlassen. Wer auf dem rechten Auge blind ist, sieht das aber nicht.

    • Andreas Meier dit :

      Man solle sich endlich mal wehren, hört man immer wieder. Wehren sich Gewerkschafter aber für ihre Arbeitsplätze, so ist dies plötzlich falsch. Dieses Reaktionsmuster, das in den ersten drei Worten von Herrn Erich Meier durchbricht, gehorcht dem sattsam bekannten Schema, wonach Gutes nur gut sein darf, wenn es von der einem jeweils genehmen Seite kommt.

    • iskra dit :

      Erich Meier, das ist doch alles Haberkäse ! Die Schweiz ist nach der neuesten ( veröffentlicht am 5. September ) alljährlichen Studie des WEF das wettbewerbsfähigste Land der Welt, vor Singapur, den Niederlanden und Finnland

  4. Fredi von Ballmoos dit :

    Schade nur das kein einziger SP ler für eine grosse Firma die Verantwortung trägt. Ja warum nicht, weil kein einziger SP ler eine grosse Firma besitzt. Die SP kann nur anderen sagen wie man es machen sollte, aber selber machen, na ja …..

  5. Philipp Rittermann dit :

    der ansatz ist meines erachtens der falsche. a) ist es schlichtweg nicht realistisch gross-konzernen diktate aufzuerlegen, b) hat der staat sicher nicht die aufgabe gelder direkt für die unternehmensförderung einzusetzen, sondern hier für adäquate rahmenbedingungen zu sorgen; c) ist die eigenverantwortung jedes arbeitnehmers gefragt und d) ist die unkontrollierte zuwanderung in funktion der pfz weitgehend dafür verantwortlich, dass schweizer bürger bei der jobsuche benachteiligt werden. so sieht das aus.

  6. Hans Meier dit :

    Genau, betreiben wir Strukturerhaltung! Hat ja in anderen Bereichen auch schon bestens funkioniert. Oder so.

  7. Peter Stämpfli dit :

    Es kann tatsächlich die Aufgabe des Staates sein, Arbeitsplätze von Morgen zu retten. Der Fall der IRL Renens (Swissprinters Lausanne) liegt aber anders. Das Unternehmen ist technisch veraltet und bewegt sich ohne Alleinstellungsmerkmale in einem Markt, der als krank bezeichnet werden muss. Wenn ein Unternehmen in dieser Situation nur noch durch den Abbau von 50% der Stellen, durch den Verzicht der Mitarbeitetenden auf 15% (!) ihres Lohnes und durch staatliche Untertsützung überleben kann, ist dies grobfahrlässig und hat mit der Sicherung von Industriearbeitsplätzen nichts zu tun.

  8. Remo dit :

    Ist doch OK wenn wieder eine Firma ihre Tore in der Schweiz schliesst, dann sind wieder viele Fachkräfte zur Verfügung die ja überall fehlen und es braucht keine Einwanderer mehr! In diesem Sinn Feiern wir doch jede Fabrikschliessung in Zukunft, und die Gewerkschaften können aufhören zu jammern!

  9. Stefan Schmid dit :

    Sinnvolle, zurückhaltende staatliche Interventionen sind sicher zu begrüssen. Die im Text aufgeführten Beispiele können durchaus solche sein. Der Staat darf aber keinesfalls marode, nicht konkurrenzfähige Strukturen unterstützen.
    Das Beste für unsere Wirtschaft sind aber gute Rahmenbedingungen. Und da muss die SP schon als Bremserin bezeichnet werden. Höhere Steuern, mehr Abgaben etc…, dafür ist vor allem die SP Schuld.
    Und auch von der SP hört man immer wieder die Maturitätsquote sei zu tief. Mehr Soziologen statt Handwerker. Nicht gerade ideal, um die Industrie zu fördern…

    • E.Huber dit :

      …und die Shareholder, Absahner, Aktionäre, Spekulanten, Banken, Manager sind natürlich total unschludig an der Misere…
      Wie sagte der verstorbene Schauspieler Walter Roderer einst?
      Die Schweiz wir kaputt gemacht von rechts und von links. Auf der einen Seite sind es die Wirtschaftskriminellen, welche ungerechten Lohn für nicht Geleistetes einziehen. Auf der anderen Seite sind es die Gewerkschaften, welche dafür sorgen, dass auch die Faulen unten in der Pyramide gleich gut leben wie die Fleissigen, deren Tüchtigkeit auch ohne Gewerkschaft schon immer die beste Lebensversichung war.

      • Walter Bossert dit :

        Ja so ist es, nur wollen das viele nicht wahrhaben, denn da werden die Gedankengänge etwas komplizierter. Und wenn man dann noch die durch dieses Verhalten geschädigten Natur ins Spiel bringt sind sogar die Grünen überfordert.Noch schlimmer ist der Begriff; Von nichts kommt nichts.

  10. Cornelis Bockemühl dit :

    Frau Savary hat völlig recht: Wo die Produktion verschwindet, verschwindet bald auch das Know-how! Mit noch so tollen Ausbildungsstätten kann man den Consultants usw. die direkte Erfahrung in der Produktion nicht ersetzen – und wenn die Produktion in Asien ist, dann macht man diese Erfahrungen eben dort: Wozu sollen sie dann noch teure Consultants aus der Schweiz einfliegen, die eh keine Ahnung mehr haben?

    Wie man das Ziel erreicht ist eine andere Frage! Dass sich ein energischer Einsatz lohnt zeigt aber das Negativbeispiel USA, wo die De-Industrialisierung schon viel weiter ist als hier.

    • Andrea Aebi dit :

      Am besten erreicht man es wohl mit den SP-Rezepten: Unternehmen möglichst hoch belasten, die Innovativen und Leistungsbereiten diffamieren, den Inländervorrang streichen, die freie Marktwirtschaft überwinden….ja, dann wird alles gut.

  11. Max Wartenberg dit :

    Novartis hat auf die Schliessung von Prangins verzichtet nicht nur “weil sie den erbitterten Widerstand aller politischen Lager und der Bevölkerung gegen ihre Entscheidung spürte”, sondern hauptsächlich, weil die Belegschaft breit war, Opfer zu bringen und auf einige soziale Errungenschaften zu verzichten.

  12. Urs dit :

    Niemand spricht hier von den Aktionären. Warum nicht? Das sind die alle drei Monate ihr Profite abholen und jeglicher Gesellschaftlicher Veranwortung und Verpflichtung enthoben sind. Warum? Das dies heute als ultimativ richtig und Moralisch Ethisch korrekt angesehen wird st das Resultat dee mehr als dreissig Jahre andauernden Debatten über die neue Gerechtigkeit der Neoliberalen. Diese liberalen Ansichten sind zwischenzeitlich zu waren Raubzügen an Individuen und der Gesellschaft pervertiert. Die einen bereichern sich oft noch steuerbefreit, die anderen beiden sind hochverschuldet. Nicht gut!

    • Beat Keller dit :

      Aber Hallo, lieber Urs. Ich besitze auch Aktien, wie übrigens fast alle Teilnehmer an der 2.Säule der Altersvorsorge. Und nur zu Ihrer Kenntnisnahme: Ich nehme meine gesellschaftliche Verantwortung und Verpflichtung durchaus wahr. Bevor Sie andere Leute in diesem Land schlecht machen, rate ich zu bescheidener Selbstkritik

    • Charles Steiner dit :

      Als Partner in einer AG (KMU) danke ich dafür, in dieser Art dargestellt zu werden. Als Aktionär hafte ich mit meiner Einlage, die bei einem Misserfolg verloren geht. Da geht es eben gerade darum, Verantwortung zu tragen, für Arbeitsplätze zu sorgen und den Geschäftsgang zu fördern. DAS ist Verantwortung, im Gegensatz zu den unqualifizierten Äusserungen von Kreisen, die noch nie in der Pflicht gestanden haben. Dass ich dann auch noch ein Resultat der Arbeit in Form von Dividenden erhalte, ist so selbstverständlich wie der Umstand, dass die Mitarbeiter einen anständigen Lohn bekommen!

    • Andi Meier dit :

      Soso, welche Gesellschaft schüttet denn bitte alle 3 Monate Dividenden aus? Die Aktionäre stellen ihr Geld zur Verfügung und riskieren es zu verlieren. In den letzten paar Jahren gab es für die Aktionäre der meisten Firmen nicht viel Profit, eher grosse Verluste.

    • Sven S. dit :

      Dann sprechen wir doch von den Aktionären: Eine Aktie der Novartis kostet jetzt Fr. 56. Im Jahr 2011 gabs dafür Fr. 1.90 und 2012 Fr. 2.06 Dividenden. Jetzt stellst du diesen “Raubzug” ab. Es gibt keine Dividenden mehr, also auch keine Aktionäre. Wer bringt jetzt die 151 Milliarden Franken Marktkapitalisierung der Novartis zusammen? Ohne gäbe es das Unternehmen, seine Medikamente, die 123’000 Arbeitplätze und die 500 Millionen Steuereinnahmen für die Schweiz nicht. Die Arbeitnehmer? Muss man gemäss deinem Plan zahlen, um arbeiten zu dürfen? Wer bringt dieses Geld zusammen? Erklär mal…

  13. Urs dit :

    Ohne eine Abkehr vom heute glorifizierten Shareholdervalue, der zu einem dümmlichen Tanz ums goldene Kalb mutiert ist, hin zu einem Stakeholdervalue der eben auch die 99% erreicht anstatt nur das 1% Steueroptimierter Investoren und Aktionäre werden wir keine Lösungen finden die für eine Mehrheit der Bevölkerung als Gerecht angesehen wird. Wie völlig pervertiert der Gerechtigkeitsbegriff heute ist zeigt sich in zahllosen Debatten bei denen sich die Neoliberalen Ansprüche auf Gerechtigkeit in die Zivilgesellschaft einmischen. Diese Einmischung bedarf einer intensiven Revision…

    • Sven S. dit :

      Versuch es mal mit handfesten Argumenten statt mit linken, inhaltslosen Floskeln. Hier gehts nicht um Shareholder, Kälber, Steueroptimierer und Neuoliberalismus. Du bist Kleinunternehmer, Familienbetrieb, hast 50 Angestellte, produzierst irgendwas aus Plastik. Stromkosten, Gesamtarbeitsverträge, Mutterschaftsurlaub, LSVA… alles Fix. Jetzt kommt dein grösster Kunde und erzählt dir, ein Konkurrenzunternehmen im Ausland liefert wegen günstigerer Kosten um 15% billiger und wegen weniger Urlaub schneller. Ohne den Kunden gehst du pleite und alle Angestellten sind arbeitlos. Was machst du?

    • Hans Meier dit :

      Dann sollen sich doch alle Stakeholder einfach Firmenanteile kaufen, und schon sind sie Shareholder! Problem geloest! Ah, ja, dann muesste man auch Risiko tragen. Wollen das gewisse Stakeholder unter Umstaenden etwa nicht?

  14. Karin Gut dit :

    @Ernst Pauli: Sehen Sie, wie ich gesagt habe, alle 4 bis 5 Monate ein Savary-Beitrag. Mir ist nach wie vor schleierhaft, wieso Niemand sonst nur annähernd so oft wie Frau Savary im Politblog seine Meinung präsentieren darf. (Aktualisierte Statistik: Carte-Blache Savary am 5. September 2012, am 7. Mai 2012, am 5. Dez. 2011, am 4. Juli 2011 und am 14. März 2011. 5x innert 18 Monaten bzw. weiterhin alle 4 bis 5 Monate ein Savary-Beitrag)

  15. Raymond Theurillaz dit :

    Es ist ein fundamentaler Fehler der Politik zu glauben, sie allein sei letztlich in der Lage Arbeitsplätze zu bewahren. Die Auswahl, welche Firmen dann zu unterstützen zu seien wird würde nach der politischen Stärke (Momentaufnahme!) erfolgen, mit dem Resultat einer Bevorzugung/Benachteiligung einzelner Bereiche. Die SVP würde alle landwirtschaftsnahen Branchen favorisieren, die SP dafür alles was nach sozial klingt. Die Fähigkeit der Politik in diesem Bereich kann man am besten an der Zahl der Beamten abschätzen: stark steigend!

    • Den Beamtenstatus gibt es schon längst nicht mehr. Demnach sind Krankenschwestern, Polizisten, Justizbehörden, Richter, Lehrer, Gefängniswärter, Bauern usw. alles Beamte. Wirklich erstaunlich, dass diese Zahl ansteigt bei bald 10 Mio Einwohnern, nicht?

    • Pjotr Ivanowitsch dit :

      Der letzte Satz müsste glaube ich mit “Die UN-fähigkeit der Politik…” anfangen, oder?

  16. G. Meier dit :

    Dem Artikel kann ich sofort entnehmen, dass er von einem SP-Mitglied geschrieben ist, da musste ich gar nicht erst lesen, von wem er stammt. Arbeitsplatzverluste sind immer mit einem persönlichen Schicksal verbunden, unter welchen oft ganze Familien in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies jedoch mit Staatsgeldern zu verhindern, ist zu einfach. Der Staat muss Rahmenbedingungen schaffen, die es den Unternehmen erlauben, erfolgreich zu wirtschaften. So hat BR Berset dem Forschungsplatz Schweiz einen Bärendienst erwiesen, wenn er aus populistischen Gründen einfach die Medikamentenpreise senkt.

    • Ich vermute Sie sind Aktionär und/oder Bonusbezüger bei der Pharma sonst würden Sie das nicht sagen. Richtig ist immer das was meiner Klientel am meisten nützt; so funktioniert nunmal unsere Lobby-Demokratie.

  17. armin dit :

    Ich kann es nachvollziehen, dass für die einigew Schweizer Unternehmer zunehmend schwieriger sein wird ihre Auftragsbücher zu füllen.Deshalb sind Entlassungen nicht ausgeschlossen!
    Dennoch glaube ich, dass der Lohnunterschied zwischen dem Klein und Grossverdiener eindeutig zu hoch ist.
    Schade, dass die Führungsleute und sehr gut Verdienen nicht zur Zufriedenheit und Bescheidenheit zurückkehren können und wollen
    Ihre Umkehr und Einsicht zu vernüftigen Löhnen hätten höchstwahrscheinlich weniger Entlassungen zur Folge

  18. Sven S. dit :

    Ja, Stellenabbau ist nicht Schicksal. Die Politik steht in der Verantwortung. Schön, dass diese SP-Rätin das begriffen hat, ist es es doch die SP, die mit ihrer Politik Energie, Transportwege und die Arbeitskraft in der Schweiz verteuert, Importe vereinfacht und verbilligt, ausländischen Forderungen nach Aufgabe von Wettbewerbsvorteile schnellstmöglich nachgibt, reiche Konsumenten aus dem Land vertreibt und damit Arbeitsplätze im grossen Stil politisch vernichtet.

    • Andrea Aebi dit :

      Besser kann man es mit 600 Buchstaben nicht schreiben. Die SP wendet sich ja immer wieder gegen die hiesige Industrie – von Nestle über Rohstoffunternehmen bis Pilatus oder den ganzen Finanzplatz. Ja sie will sogar unsere soziale Marktwirtschaft überwinden, belastet die Unternehmen immer mehr (Löhne, Sozialabgaben, Steuern, Energiekosten, LSVA etc.), konkurrenziert die eigene Arbeitnehmerschaft mit potentiell 500-MIo-EU-Arbeitern (PFZ, Streichung des Inländervorranges) und meint dann, irgendwelche Kompetenzen zu haben in dieser Frage…..

  19. Bernhard Kobel dit :

    Wieso Novartis aus der Waadt wegwollte, weiss ich nicht. Allerdings ist er sicher nicht vergleichbar mit der Druckerei von Swissprinters: Hier befindet sich eine Branche im Umbruch (u.a. durch das veränderte Medienkonsumverhalten und höhere Produktivität neuer Maschinen). Wenn der Staat mit Steuergeldern in diese Marktbereinigung eingreift, beeinflusst er die Marktverhältnisse in der Schweiz. In der Druckbranche gibt es in der Schweiz (auch in der Westschweiz!) einige gut geführte Betriebe, die nun durch die Subventionen benachteiligt werden. Bekommen die nun auch Steuergelder?

    • Groux dit :

      Il faut signaler avant toute chose que les IRL ont été coulé volontairement par Swissprinters comme ils ont coulé deux autres entreprises à Zurich et St Gall par notamment des frais internes pharamineux.Jamais les dirigeants du groupe basé à Zofingue, chez Ringier n’a eu la volonté de garder les IRL,refus d’impriimer des titres à Renens,clients “absorbés” de force par Zofingue.Comment voulez vous vivre dans de telles conditions? ( IRL avant Swissprinters=50millions de chiffre d’affaires et plus de 200 employés)

  20. Peter Beutler dit :

    Auch linke Kantonsregierungen – Bsp. Waadt – können private Betrieben unter die Arme greifen, wenn es darum geht, sinnvolle Arbeitsplätze zu retten. Auch die politische Rechte macht bisweilen Finanzen locker, um Firmen zu retten. Fall UBS z.B. Da geht es aber nur vordergründig um Arbeitsplätze, um wenig sinnvolle dazu noch. In Wirklichkeit stehen ganz andere Interessen auf dem Spiel. Es gilt vor allem, Einnahmequellen in der Grauzone zwischen Legalität und Kriminalität sicher zu stellen. Einnahme aus Steuerbetrug (schwarze Konten auf CH-Banken), aus Geldwäsche (CS in Malaysia etwa).

  21. Andy dit :

    Einerseits tun die Linken alles um die Unternehmen aus dem Land zu vertreiben (Hohe Energiepreise, Infrastruktur Blockaden, unrealistische Sozialforderungen, staatliche Reglementierungen, Exportbeschränkungen etc.) um dann im gleichen Zuge mit Steuergeldern diese Unternehmen wieder zu subventionieren. Das soll mal einer verstehen.

  22. Thomas Meier dit :

    “…dass das Know-how und die Kompetenzen der Arbeitnehmerinnen… Die Kraft unseres Landes beruht auf einer vielseitigen Wirtschaft, die qualitativ hochwertige Arbeitsplätze schafft. ”
    Das ist eine reine Behauptung, kann sie das empirisch belegen? Wohl kaum. Eine vielseitige Wirtschaft ist nicht zwangsläufig besser, ganz im Gegenteil, man könnte genau so sagen, dass man CH zum reinen Dienstleistungsland und somit Spezialisten macht, anstatt noch eine Industrie zu erhalten. Und gerade in der Industrie ist die Produktivität und das Know-how oftmals eher tief…

    • Walter Bossert dit :

      Meier, also der letzte Satz halte ich empirisch für ziemlich gewagt! Möchten Sie damit unsere Weltbekannten Forschung und Entwicklungsstätten durch den Kakao ziehen ?

  23. John Peer dit :

    Ich frage mich bei solchen Artikeln / Meinungsäusserungen immer, ob der / die Betreffende a) noch nie etwas von Public Choice und von Ricardos Verteilungstheorie gehört haben, b) ob er/sie diese Erkenntnisse einfach ignoriert oder c) ob er/sie diese sorgfältig studiert hat und zum Schluss gekommen ist, dass die schädlichen Folgen ihrer interventionistisch-merkantilistischen Politik nicht der Rede wert sind.

  24. Gfeller Heinz dit :

    Diese Politikerin hat von Wirtschaft keine Ahnung. Es kann nicht darum gehen, marode Strukturen mit Steuergeldern zu erhalten, sondern die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Diese Einsicht ist im Prinzip einfach, perlt aber offensichtlich ab und zu an ideologischen Schranken ab.

  25. Jakob vonGunten dit :

    So lange die SP für neue Steuern und Steuerprogression steht, so lange der Arbeitsmarkt überreguliert bleibt, und so lange die SP die Staatsquote weiter aufbläht, geht es der Wirtschaft immer schlechter. Sozialismus mündet in Mangelwirtschaft und Armut. Die Wirtschaft blüht überall dort auf und es geht den Menschen auch gut, wo die Steuern tief, die Regulierung aufs Notwendigste beschränkt und der Beamtenapparat klein ist. Wie ein sozialistisches Arbeiterparadies aussieht wurde anhand der untergegangenen sozialistischen Regimes in Osteuropa evident. Was für ein dümmliches Pamphlet von Savary!

  26. Franz Brunner dit :

    mehr Staat, mehr SP (ab und zu auch noch Grün dazu), nur so ist ein friedliches, multikulturelles wohlstand geniessendes zusammensein möglich, wo wir unaghängig von herkunft, bildung etc alle die gleichen chancen haben (sonst sol ein opferfonds ausgleichen), alle ausser ein paar genossen, die dürfen als denker und lenker schon etwas gleicher sein

  27. Andrea Aebi dit :

    Eine Carte-Blanche für eine SP-Vertreterin – was ganz neues in dieser einseitigen Zeitung. Inhaltlich ist natürlich die SP prädestiniert, sich als Retterin der Industrie und der ArbeitnehmerInnen aufzuspielen, nachdem man die Lasten für die Unternehmen dauernd nach oben schraubt, den Kapitalismus überwinden möchte oder sich für die Streichung des Inländervorrangs sowie der Personenfreizügigkeit stark machte oder sich gleich direkt für die Schwächung des CH-Arbeitsplatzes einsetzt (gegen Finanzplatz, Nahrungsmittelkonzerne, Rohstoffhändler, Pilatus etc.) oder das Ausland fördert (CdD).

  28. Christine dit :

    Wieso werde ich nur den Eindruck nicht los, dass viele Verfasser dieser Kommentare wohl von der SVP gekauft sein müssen?
    Anders kann ich mir diese Äusserungen, welche jegliche Art vernetzten Denkens verhöhnen, und dieses Bashing von Einzelpersonen nicht erklären. Leider bemerken diese Verfasser nicht, dass genau diese Kräfte mit Hilfe ihrer Finanzstärke und engen Verflechtung mit der Wirtschaft Monopole und Seilschaften stärkt und dadurch einigen wenigen ermöglicht, die Schweiz auszubeuten und ihre Werte zu untergraben. Mit Liberalismus, Freiheit und Gerechtigkeit hat dies nichts zu tun.

    • Walter Bossert dit :

      Christine,dummerweise liegt das Problem eher bei Ihnen, da Sie nicht Willens, oder nicht fähig sind sich vorzustellen, das viele Leute zwar punktuell gleicher Meinung sein können mit einer Partei,. sonst aber nichts gemeinsames haben! Demokratie eben!

  29. HaRu WEBER Biel dit :

    In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich, das während über fünfzig Jahren, direkt und indirekt für Stellenabbau gesorgt. Das “Ding”
    ist unter dem Namen “Rationalisierung” (Zwang zum Überleben!!!) gelaufen. Zuerst war es nur mit Formularen (zB doppelte Buchhal-tung!), dann vor 55 Jahren mit immer besseren Computern. (Eige-ne gezielte Programme!) In leitender Stellung habe ich den Zerfall der Uhrenindustrie miterlebt. (damals 70 % Stellen weg!) Vor Jah-ren habe ich geschrieben 6,5 Mio in der CH seien genug. Meine Prognose für 2025, mit nochmals 2 Mio mehr Einwohnern also Total 10 Mio. , mind. 500’000 Arbeitlosen. Ich werde dies sicher nicht erleben! Die junge SR wohl schon.

  30. Walter Bossert dit :

    Frau Savery will damit eigentlich nur sagen , wie gut sie und ihre Gewerkschafter seien. Es sei ihnen gegönnt, vorläufig!

  31. max dit :

    Ist das hier ein schweizerisches Politblog oder ist es eine Wahlkampfplattform für linke Politiker?

  32. val paris dit :

    geht nicht vor lauter komplexität, links, rechts, oben, unten, gewerkschaften, shareholders verloren, worum’s eigentlich bei der erwerbsarbeit geht? vor allem dem erwerb von geld und in in unseren breitengraden von daseinsberechtigung. das geld, aller virtualität zum trotz, um leibliche grundbedürfnisse zu decken. der sinn wird für manche noch von 100% erwerbsarbeit abgeleitet. wer 200% arbeitet, muss keine angst haben, dem teufel ab dem karren zu fallen..
    neoliberalismus, neocortex mit dem ego eine echte triade, die aber die rechnung ohne unserer und der erde leiblichkeit macht.
    val paris

  33. daniel hofer dit :

    Diie SP tut alles, um das Erfolgsmodell CH zu zerstören. Die Steuererhöhungsinitiative im Kanton Bern ist nur e i n aktuelles Beispiel. Im Kapitalismus ist die wirtschaftliche Konkurrenz brutal und für viele schmerzhaft. Schlimmer, und das ist inzwischen historisch abgehandelt, ist aber der Sozialismus, Dieiser hat zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bankrott geführt. Die SP-Parlamentarier sehen das offensichtlich nicht ein und fprdern Staat und Politik, beidei ökonomisch total inkompetent, zum Eingreifen auf. Ist es eigentlich wirklich erlaubt, s o blöd zu sein???

  34. iskra dit :

    Daniel Hofer: Wie ist denn das eigentlich mit unserer Landwirtschaft ? Seit Jahrzehnten muss der Staat eingreifen, zahlen, stützen………. Die bürgerliche Parlamentsmehrheit unterstützt unsere Bauern mit erinem ” historisch abgehandelten Sozialismus” ?

  35. Alain Begert dit :

    Ich schaffe in meinem KMU periodisch Stellen – und muss manchmal auch abbauen. Entscheidend für das eine oder das andere war noch nie irgend ein staatlicher Aktivismus. Entscheidend ist, ob meinen Kunden nach all den Steuerrechnungen und Lohnnebenkosten genügend Geld für Aufträge verbleibt, und ob mir nach all den Steuerrechnungen und Lohnnebenkosten noch Geld für Saläre bleibt. Steuersenkungen wirken sofort und garantiert, weil schlicht mehr Geld da ist. Umverteilungsübungen und Konjunkturprogramme wirken langsam, versickern in der Verwaltung und stützen wenig wettbewerbsfähige Produkte.

  36. Hannes Müller dit :

    Ich lese Beiträge von SP-Leuten nach einem Kriterium: Wie lange muss ich lesen, bis die Forderung nach Geld kommt.

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