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Politblog
Jacques Neirynck am, lundi 30. juillet 2012

L’environnement n’a pas de couleur politique

Heute vergeben wir eine Carte Blanche an den CVP-Nationalrat Jacques Neirynck. Aujourd'hui nous donnons Carte Blanche à Jacques Neirynck, conseiller national démocrate-chrétien vaudois.

L’écologie surabonde au Grand Conseil vaudois: 19 députés verts et 7 députés verts libéraux. Il en est de même au Conseil national, respectivement 15 et 12. L’écologie s’est ainsi dédoublée en un parti de gauche et un parti de droite.

C’est la réaction inévitable au gauchisme initial du parti vert, (vert à l’extérieur, rouge à l’intérieur) fondé dans les années 80 par le reflux de l’extrême gauche classique, communistes dogmatiques, post soixante-huitards attardés, maoïstes hagards. Puisque le capitalisme réussissait mieux que le soviétisme, il ne restait plus qu’à contester son succès apparent, la croissance.

Il est donc compréhensible que des électeurs sensibles à l’écologie mais réfractaires au socialisme aient fondé un parti Vert’libéral par raison de symétrie, en visant comme programme la conciliation de l’écologie et de l’économie.

(Keystone)

Ecologie? Investissements pour la protection de l'environnement? L'affaire de tous, pas d'un parti! Montage de panneaux solaires à Spreitenbach (AG). (Image: Keystone)

Il reste que cette division souligne une ambiguïté. En soi, l’écologie, souci du développement durable, préservation d’une planète habitable, devrait échapper au clivage classique droite-gauche. Elle reflète un basculement radical des perspectives: du précepte moral classique – ne fais pas aux autres ce que tu ne voudrais pas que l’on te fasse – à une règle bien plus exigeante: agis de sorte que tes descendants puissent encore agir de la même façon.

Il ne s’agit plus seulement de gérer le présent pour le présent, mais en fonction d’un avenir, qui n’existe pas encore mais qui constitue un impératif: il faut assurer la survie de l’espèce humaine, prodigue de ressources qui s’épuisent: air, eau, énergie, terres arables.

Le lieu d’un projet écologiste intransigeant se situe au centre, seul capable d’imaginer des solutions réalistes, plutôt que d’aboutir à des compromis boiteux.

Un tel projet ne devrait pas devenir un enjeu politique habituel. L’écologie doit constituer à partir de maintenant la définition d’un projet de société situé bien au-dessus des querelles partisanes. Il faudra plus de sobriété, à commencer par les classes favorisées; plus de contraintes législatives, sans violer les droits fondamentaux; assurer l’emploi, mais pas n’importe lequel; moins de croissance quantitative, plus de croissance sélective.

Comment atteindre ce délicat équilibre, fondateur d’un nouvel ordre social, si l’on s’enferme d’entrée de jeu dans une idéologie qu’elle soit de droite ou de gauche? Il ne faut pas réclamer plus ou moins d’Etat, mais l’Etat capable de gérer cette mutation. Si l’on se situe à droite ou à gauche, on s’interdit d’atteindre cet équilibre, sinon au terme d’une confrontation confuse, aboutissant à quelque accommodement maladroit.

Le lieu d’un projet écologiste intransigeant se situe au centre, seul capable d’imaginer des solutions réalistes, plutôt que d’aboutir à des compromis boiteux. Ce n’est pas rien de sortir du nucléaire: il y faut l’accord du plus grand nombre dans l’enthousiasme d’un projet et non dans la résignation à l’inéluctable.

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Jacques Neirynck ist emeritierter Professor der ETH Lausanne und CVP-Nationalrat.
Professeur honoraire à l'EPFL, conseiller national (PDC/VD).

113 Kommentarecommentaires zusur “L’environnement n’a pas de couleur politique”

  1. Roland K. Moser dit :

    Natürlich geht Umweltschutz alle etwas an. Nur wenn man dann halt die richtigen Vorschläge bringt, passen Sie auch nicht. Mein Vorschlag: Einwanderungs- und Einbürgerungsstopp und die Repatriierung aller Ausländer. In der Schweiz ist nicht der Pro-Kopf-Verbrauch das Problem, sondern die Anzahl Köpfe. Die Schweiz ist überbevölkert und 97 % der Lebensmittel müssen importiert werden.
    Wenn es darum geht, mehr als nur ein wenig über Umweltschutz zu reden ist bei allen fertig – Ausser bei mir.

    • Mario Monaro dit :

      Woran liegt es, dass Sie noch keine Karriere in der Politik gemacht haben?

      • Roland K. Moser dit :

        Ich wollte letzten Herbst für den Ständerat kandidieren. Das Problem ist, dass ich unbekannt bin. Unbekannte Leute hätten keine Chance gewählt zu werden. Gemeinde- und Kantonspolitik interessiert mich nicht.

    • Hanspeter Niederer dit :

      Bei Ihnen ist beim Pro-Kopf-Verbrauch fertig – mehr als unglaubwürdig.

      • Lea dit :

        Es ist einfach, ihr Vorschlag löst keine Probleme. Würden z.B alle Deutschen in Deutschland Luft und Flüsse verschmutzen, würde dies uns Schweizer genau so treffen. Luft und Wasser kennen keine Grenzen. Auch die globale Erwärmung oder das Ozonloch kann nicht nur durch repatriierung bekämpft werden. Wenn schon muss prinzipiell etwas gegen die Überbevölkerung unternommen werden. Dies geht am besten indem man die Gleichstellung der Frauen und den Zugang zu Verhütungsmittel fördert (fast keine Frau will 12 Kinder wenn sie die Wahl hat).

        • Martin Lerch dit :

          @Lea
          Falsch, die deutschen Flüsse fliessen nicht durch die Schweiz. Falsch, der grösste Teil der Schadstoffemissionen werden gar nicht über so grosse Distanzen verweht. Bei uns wäre wennschon zu einem kleinen Teil der Dreck aus der Lombardei (Tessin) und Frankreich (Westwindwetter- Rest der Schweiz) ein Problem.

      • Roland K Moser dit :

        So schlimm ist es nicht :-)
        Aber es kann nicht sein, dass wir nur wegen der Überbevölkerung eine 2000 W-Gesellschaft zwangsweise einführen müssen.

    • Hans dit :

      @Moser: Die 97% Import-Lebensmittel sind massiv übertrieben, aber ansonsten haben Sie recht. Das Grundübel ist die Überbevölkerung und zwar sowohl in der Schweiz wie auch global.
      Kleines Beispiel: Bei konstanter Bevölkerung hätte die Schweiz die Kyoto-Vorgaben punkto CO2-Reduktion schon längst übertroffen, statt sie voraussichtlich zu verfehlen.

      • Roland K. Moser dit :

        Hans: Die 97 % Lebensmittel-Importe sind Fakt.
        Gem. BfS hat es noch 1,1 Millionen Hektaren Landwirtschaftsland und 2,5 Millionen Hektaren Alpflächen. Die Alpflächen berücksichtige ich in meiner Rechnung nicht, weil ich nicht weiss, wie sie zu gewichten sind.
        Pro Person und Jahr braucht man in unserem Klima mindestens 3 Hektaren Landwirtschaftsland. D.h. mit 1,1 Mio. ha Landwirtschaftsland kann man 366’667 Menschen füttern. D.h. für 95,5 % müssen die Lebensmittel importiert werden. Die 97 % waren eine Überschlagsrechnung per Kopf. Dank Ihnen kennen nun alle die genaue Zahl: 95,5 %

        • Hanspeter Niederer dit :

          Eine Person braucht also einen Garten von 30’000m2, um sich selbst mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Wo haben Sie diese abenteuerlichen Zahlen her, Herr Moser?

    • Herr R.K. Moser
      Ich weiss das ist ihr Mantra + sie beten es immer + immer wieder ins Newsnetz Forum.
      Dass dabei ihre Zahlen frei erfunden sind spiel für sie dabei keine Rolle.
      Ich bin mir eigentlich auch ziemlich sicher, dass ihnen der Umweltschutz ganz egal ist, sondern dass “ihre Schweiz” dann wieder schön ist, wenn sei keine Ausländer mehr sehen.
      Ihr Statement ist also nicht pro Umwelt sondern ausschliesslich contra Ausländer.
      PC müssen übrigen zu 100% importiert werden, das liegt sicher an den Ausländern in der Schweiz
      Selbstversorgungsgrad im Link oben: Total > 60%, Tier >90% Pfl.>40%

      • Roland K. Moser dit :

        Nein Herr Pfrunger, meine Zahlen sind nicht frei erfunden. Gem. BfS hat es in der Schweiz noch 1,1 Millionen Hektaren Landwirtschaftsland und 2,5 Millionen Hektaren Alpflächen. Die Alpflächen habe ich in meiner Rechnung berücksichtigt, weil ich nicht weiss, wie sie zu gewichten sind. Pro Jahr und Kopf brauchen Sie in unserem Klima mindestens 3 Hektaren Landwirtschaftsland. Und jetzt rechnen Sie mal. Die Angaben in Ihrem Link sind frei erfunden – Das spielt für Sie keine Rolle, hauptsache die Schweiz kann weiter überbevölkert und zubetoniert werden.

      • Roland K. Moser dit :

        Habe ich noch vergessen: In meiner Rechnung ist die Fläche für die Herstellung von Kleidern nicht drin. Die Zahl > 90 % Tier sitmmt sowieso nicht, weil praktisch das gesamte Futter aus dem Ausland stammt. Merken Sie was? Aus der Buchhaltung kennen Sie vielleicht das Bruttoprinzip – Wenden Sie das mal auf ihre frei erfundenen Zahlen an.

        • http://www.blw.admin.ch/old/agrarbericht0/lage/d/oekonomie/volksw.htm
          Meine Zahlen sind vom BWL. im Link unter “Selbstversorgungsgrad” einzusehen. Machen sie nur ihre eigene “Rechnung”.
          Machen wir das Gedankenspiel und repatriieren alle Ausländer.
          Sie würden sich schneller als sie denken 1499900 von Ihnen wieder zurückwünschen. Denn ohne sie keine Pflege in Altersheimen + Spitälern, kaputte Strassen, Dreck überall, lebensbedrohliche Wartezeiten beim Arzt, kein Brot bei der Migros und kein Schweizer Bier mehr. Sie müssten 100% ihrer Konsumbedürfnisse eigenhändig importieren. ….

        • … und zwar zu Fuss, denn die Schweizer Raffinerie und Zulieferer haben Engpässe wegen dem Personalmangel. Mal sehen ob man sie überhaupt noch hineinlässt ins feindliche Ausland, weil vielleicht machen die es ja gleich und repatriieren sie dann auch gleich wieder.
          Haben sie ein Schrebergärtli?
          Der Umwelt wäre tatsächlich gedient, da dann fast alle Betriebe still liegen würden.
          Wann war denn die Schweiz jemals Ausländerfrei (wer hat da eine Assoziation?) und 100% Selbstversorger, wie sie es sich wünschen?
          Sind sie sicher, dass nicht Ständerat werden können nur weil sie nicht bekannt sind?

      • Roland K. Moser dit :

        Peter Pfrunger:
        Mit den vom BLW angepriesenen gesamten 60 % Selbsversorungsgrad (Lügen-Propaganda, ehrlich gesagt) sollte man bei 8 Mio. Einwohnern also 4,8 Mio zu 100 % versorgen können. Nun gut: 1,1 Mio Hektaren Landwirtschaftsland geteilt durch 4,8 Mio Personen ergibt 0.2292 Hektaren = 2’292 m2 Landwirtschaftsland pro Person. Mit dieser Fläche erhalten Sie ca. 125 kg Mehl pro Jahr und Person. Pro Tag haben Sie also 350 g Mehl zur Verfügung, das entspricht 1400 kcal. Und sonst haben Sie nichts. Kein Gemüse, keine Milch, kein Käse, kein Fleisch.
        Das BLW erzählt Lügenmärchen.

      • Roland K. Moser dit :

        Peter Pfrunger: Noch eine Rechnung. 1,1 Mio Hektaren Landwirtschaftsland und dann rechnen wir die Alpflächen zu 50 % mit.
        Ergibt also 2,35 Mio Hektaren Land, welches Lebensmittel erzeugt. 2,35 Mio Hektaren geteilt durch 4,8 Mio Personen ergibt 0.4896 Hektaren pro Person, also 4896 m2. Damit erzeugen Sie genügend Getreide (Brot und Teigwaren) und Kartoffeln um täglich satt zu sein. Zusätzlich können Sie noch ein wenig Gemüse und Salat anbauen, was aber sicher nicht für das Ganze Jahr reicht.

      • Roland K. Moser dit :

        Peter Pfrunger: Die nächste Rechnung.
        1,1 Mio Hektaren Landwirtschaftsland und 2,5 Mio Hektaren Alpflächen ergeben 3,6 Mio Hektaren Land, welches Lebensmittel erzeugt. Pro Person stehen dann 0,75 Hektaren Landwirtschaftsland zur Verfügung. Tönt nicht schlecht. Bescheiden ohne Fleisch und ohne Milch aber mit Eiern lässt es sich vermutlich leben.

      • Roland K. Moser dit :

        Und nun das ganz Schlechte: In allen Beispielen ist das Brachland noch nicht berücksichtigt :-) Das braucht es.
        Die Zahlen 1, 1 Mio Hektaren Landwirtschaftsland und 2,5 Mio Hektaren Alpflächen sind vom Bundesamt für Statistik BfS.
        :-)

      • Roland K. Moser dit :

        Noch einer: Heute war ich nur 4 Stunden auf dem Rennvelo. 90 km lockeres Fahren. Energieverbrauch 200 kcal pro Stunde, also total 800 kcal., welche ich von aussen zuführen musste. Das entspricht 200 g Mehl.
        Mit den Zahlen der 3 obigen Rechnungen sind solche Ausfahrten und andere sportliche Aktivitäten nicht mehr möglich. Beim Wandern müssen Sie ca. 150 kcal. pro Stunde zuführen.
        Echt schräg die Zahlen des BLW.
        :-)

        • Roland K. Moser dit :

          Fehler passiert: Der Energieverbrauch war natürlich grösser, weil ich auf die Fettreserven zurückgegriffen habe. Die ca. 200 kcal von aussen zugeführte Energie sind also nicht alles.

      • Roland K. Moser dit :

        Nun Herr Pfrunger? Wenden Sie sich doch mal ans BLW und fragen dort, wieso der der Moser ganz andere Zahlen hat? Und wie das BLW auf diese Zahlen gekomen ist? Und wie gross die Fläche ungefähr ist, von denen die importierten Lebensmittel stammen?
        Das BLW wird Sie abwimmeln, weil dort zwecks Karriere niemand an der Wahrheit interessiert ist. Ja ja. So läuft das in der Schweiz.

      • Roland K. Moser dit :

        Nun Herr Pfrunger: Hatten Sie schon den Mut, bei Lächel-Doris vorstellig zu werden und die Plausibilisierung der Differenz zwischen den Zahlen des BLW, des BfS und meinen einzufordern?

      • Roland K. Moser dit :

        Peter Pfrunger: Ich hatte den Mehlertrag pro ha falsch im Kopf. Ich bin von 500 kg pro ha und Jahr ausgegangen. Tatsächlich sind es aber mindestens 5000 kg Mehl p.a.
        Wenn wir von 400 g Mehlverbrauch pro Tag ausgehen (146 kg p.a.) um den Grossteil des Energiebedarfs mit Stärke zu decken. braucht man pro Person also aufgerundet 300 m2 Fläche. Das sind 0,03 ha. Also unbedeutend für die Rechnung. Das wiederum bedeutet, dass diese durch meinen Fehler verschwundene Hektar wieder aufgetaucht ist. Man braucht also nicht 3 ha pro Person, sondern 2 ha, wobei 2,5 besser wären. Brachland ist inbegriffen.

        • Roland K. Moser dit :

          Mit 1,1 Mio Hektaren Landwirtschaftsland können wir also 550’000 Menschen ernähren, wenn wir von 2 ha pro Jahr und Person ausgehen. D.h. es müssen nur 93 % der Lebensmittel importiert werden.
          Bei 2,5 Hektaren pro Person und Jahr macht es 440’000 Menschen, d.h. es müssen 94,5 % der Lebensmittel importiert werden.
          Wenn wir von 1 ha pro Person und Jahr ausgehen, müssen 86 % der Lebensmittel importiert werden.
          Die Zahlen des BLW sind immer noch falsch und ich werde sicher nicht Bauer, weil ich Hektaren verliere :-)

    • Thomas Hartl dit :

      @Roland K. Moser: Ihre Definition von Umwelt ist arg lokal. Der Natur ist es egal, ob sie in der Schweiz, oder in einem anderen Staat belastet wird. Wenn sie tatsächlich im Lebensmittelimport ein Problem sehen, dann liegt die Lösung nicht bei einem Einwanderungsstop, sondern darin, dass wir nicht beinahe die Hälfte der Nahrung wegschmeissen.

    • Roland, bin der gleicher Meinung. Wir haben tatsächlich zuviele Anzahl Köpfe: 7,8 Millionen Einwohner, davon über 1,5 Million Ausländer. Die Proportion stimmt hin und vorne nicht. Mit diesem kleinen Land, sind wir in Europa prozentual an der Spitze. Es wäre an der Zeit, dass unsere BR etwas in dieser Richtung bewegen. Dann bräuchten wir weniger Neubauten, und hätten mehr Platz zur Verfügung, wie Züge, Strassen, Läden, Parkplätze und vieles mehr!

    • Tom dit :

      So quasi eine “general reset”, alle zurück nach Hause. Das würde aber auch bedeuten, dass alle ausgewanderten Schweizer mit ihren Kindern und Kindeskindern in die Schweiz zurückkehren müssten. Rechnen Sie mal, Herr R.K. Moser! Oder geht es Ihnen doch um etwas anders als die schiere Zahl der Menschen in unserem Land? Ein Schelm der solches denkt…

      • Roland K. Moser dit :

        Tom: Die Rechungen oben begründen den “General Reset”. 95,5 % der Lebensmittel müssen importiert werden. Finden Sie das nicht total krank? Ich schon.
        Die Ausländer wurden importiert, damit die Abzocker-Kaste abzocken konnte: Lohndumping mittels Aushebeln des Arbeitsmarktes, Abzocke mittels Umzonungen, Abzocke mittels Schweiz zubetonieren. Sehen Sie das nicht oder geht es Ihnen um etwas doch ganz anderes?

  2. Walter Bossert dit :

    Das scheint mir ein Denken in die richtige Richtung zu sein! Scheint mir deshalb, weil mir noch etwas wichtiges fehlt. Ausser das Parteidenken, welches doch nur zum gegenseitigen blockieren führt, hat religiöser Ballast jeglicher Färbung in diesem Thema nichts verloren.Die Natur ist und bleibt unsere einzige Lebensgrundlage und macht uns in vielen Beispielen vor, wie auch wir uns verhalten sollten. So haben denn viele Tiere nur wenige oder überhaupt keine Jungen, wenn das Futter zu knapp ist. Pflanzen können ” sparen” bei wenig nahrhaftem Boden etc.

  3. Hans Koller dit :

    Nein Umweltschutz muss politisch bleiben und ich denke ich werde mich niemals einem Gesellschaftlichen Diktat das sie wünschen unterordnen. Niemals. Nach ihrer Aussage hätten sie das alleinige Recht die Ordnung zu bestimmen und keine andere Meinung würde zählen das ja andere Meinungen via politische Parteien ausgeschlossen sind, einer solchen Idee ist von vorneherein eine Absage zu erteilen. Nebenbei war die Luft seit sie leben noch nie sauberer, das Wasser in den Seen noch nie sauberer als jetzt, was wollen sie überhaupt? Wir brauchen keine Ökologische Diktatur.

    • Walter Bossert dit :

      Fühlt sich da jemand um seine Pfründe betrogen?Herr Neirynk hat nirgens behauptet als Einzelperson über den Schutz der Umwelt bestimmen zu wollen und neben den Politikern gibt es auch noch das Volk!

      • Hans Koller dit :

        Ob er als Einzelperson bestimmt oder ein Gremium ist das selbe, Menschen mit anderen Meinungen haben nichts mehr zu melden. Es herrscht dann die Scharia der Oekofanatismus. Nein solche Dogmen brauchen wir nicht, man muss über alles diskutieren und auch mal Stopp sagen, sonst haben wir bald 100%Steuern auf unserem Lohn mit dem Argument die Zukunft unserer Kinder und unseren Planeten retten zu wollen. Nein Danke.

  4. Meret Bertschinger dit :

    Mit der Neirynckschen Argumentation kann man jetzt genau so gut sagen, dass Sozialpolitik oder Verkehrspolitik, dass Ausländerpolitik oder Bildungspolitik viel zu wichtig sei, um es einer Partei zu überlassen. Da hat er ja recht, aber stellt damit grundsätzlich unser Parteiensystem in Frage. Vordergründig hört es sich zwar danach an, und das ist wohl auch seine Absicht, dass er der Grünen ihr Kernthema wegnimmt. Aber nein, stattdessen liefert er eine kohärente Argumentationskette zur Abschaffung des Mehrparteiensystems. Und ob wir ein Einparteiensystem wollen? Da zweifle ich eher daran…

    • Walter Bossert dit :

      Ja die Formel der Grünen,die gleiche Menge Resourcen geteilt durch eine grössere Anzahl Menschen führe zu einem kleineren oekologischen Fussabdruck scheinen halt nicht alle Einwohner dieses Landes zu unterschreiben!

  5. maurus candrian dit :

    dass ausgerechnet neirynck als mitglied der wischiwaschi-partei cvp anderen doppelbödigkeit vorwirft, geht richtung absurd. die cvp als teil des bürgerlichen machtkartells gibt sich zwar jeweils vor den wahlen auch ein grünes feigenblatt, aber kaum ist die letzte urne geschlossen, wird wieder fröhlich mit den rechtsbürgerlichen im sinne der reichen und allerreichsten, der abzockerkaste, paktiert. glaubwürdigkeit und cvp, passt nicht wirklich zusammen

  6. Hans P. Grimm dit :

    Ich setze mich sehr für Umweltschutz ein, leider wird dies heute Mafiös ausgenützt und mit den Naiven Menschen viel Kohle gemacht. So sehe ich, dass mit der Klimahysterie auch nur Geld gemacht wird und es wird viel gelogen! Wir Bürger werden für Dumm verkauft und alles nur wegen des Geldes!

    Da will der Staat die Energiekonzerne anhalten mit Gaskombikraftwerke unsre Umwelt weiter zu vergiften, man wird sich in Norddeutschland an Kohlekraftwerke beteiligen um den AKW Ausfall zu kompensieren und vergiftet froh und fröhlich die Luft anderer Völker. Das ist der Umweltvortschritt heute!

  7. Cornelis Bockemühl dit :

    Gibt es denn überhaupt irgendein reales Problem, das man mit reinem Rechts/Links-Parteien-Hickhack lösen kann??

  8. Mario Monaro dit :

    Die Umwelt hat keine Partei? Im Grunde richtig, aber die bürgerlichen und rechtskonservativen Parteien hatten jahrezehntelang Zeit dieser Behauptung Taten vorausgehen zu lassen. Wenn heute ein CVP-Vertreter so etwas sagt wirkt das ein wenig schal.

    • Hans dit :

      @Monaro: Das (zu) strenge Schweizer Umweltschutzgesetz konnte vor 30 Jahren nur unter Mitwirkung bürgerlicher Parteien zustande kommen, denn auf eidgenössischer Ebene hatte rot-grün noch nie eine Mehrheit.
      Die Taten sind erfolgt und zwar schon vor Jahrzehnten.

      • Mario Monaro dit :

        Ich bestreite nicht, dass einzelne bürgerliche Politiker für Umweltschutzanliegen empfänglich sind. Ich kenne sogar einige persönlich und schliesslich waren Gründungsmitglieder der Grünen Partei zuvor der FDP zugewandt. Aber wenn Sie mit Mithilfe meinen, man konnte sich gegen Umweltanliegen nicht länger wehren, so zeigt das für mich noch kein Engagement für die Umwelt. Nur ein Zurückkrebsen gegenüber den immer stärkeren Tatsachen.

  9. Roland Steiner dit :

    Richtig, und trotzdem wird man in der Schweiz in die rechte Ecke gestellt, wenn man gegen das grosse Bevölkerungswachstum in der Schweiz spricht. Es ist richtig, dass jeder etwas für den Umweltschutz tun muss. Aber was nützt mein Beitrag zur Verbesserung des Lebensraums Schweiz, wenn gleichzeitig mehr Menschen denselbe zusätzlich belasten. Ich möchte endlich auch mal einen positiven Effekt in meiner näheren Umgebung sehen. Leider hat sich aber die Qualität meines Lebensraums die letzten Jahre nur verschlechtert.

    • Mario Monaro dit :

      Also von mir werden Sie wegen dieser Forderung nicht in die rechte Ecke gestellt. Nur für den Umweltschutz insgesamt bringt es nichts die Zuwanderung zu beschränken. Es hätte wohl Auswirkungen auf unsere lokale Lebensqualität, aber die Menschen, die dann nicht in die Schweiz einwandern, belasten die Umwelt einfach irgendwo anders. Das heisst nicht, dass Ihre Forderung nicht zu diskutieren wäre, aber wirklich in erster Linie in bezug auf die Lebensumstände hier bei uns.

      • Walter Bossert dit :

        Das stimmt eben so nicht Herr Monaro,die ausgewanderten werden in ihren Herkunftsländern sofort durch erneuten Nachwuchs ersetzt und so entsteht auch nie genügend Druck sich vielleicht einmal mit Familienplanung zu befassen statt zu hoffen der älteste werde nun viel Geld aus der Schweiz schicken wo man das Geld nur zusammenwischen muss.Aber das ist halt etwas schwer zu verstehen wenn man keine praktische Erfahrung mit dieser Spezies hat.

        • Mario Monaro dit :

          Das ist nicht richtig. Die Geburtenrate hat nichts mit der bereits vorhanden Bevölkerung zu tun, sondern damit, dass man – auch im Alter – über die Runden kommen muss. Sobald Wohlstand eintritt, geht überall die Geburtenrate zurück.

          • Walter Bossert dit :

            Nur wird dieser ” Wohlstand” mit zunehmender Bevölkerung ( auch in der Schweiz ) immer unwahrscheinlicher! Dazu kommt die sich schon jetzt abzeichnende Ressourcen- Verknappung !

      • Roland Steiner dit :

        In Europa wird nach den Vorhersagen von verschiedenen Seiten die Bevölkerung abnehmen. Trotzdem ist sie in der Schweiz immer noch am steigen. Jeder der in die Schweiz kommt, wird auch richtigerweise den gleichen Lebensstandard einfordern wie der aller andern die hier wohnen. Dass aber unser Lebensstandard bedeuten höher ist als an anderen Orten und dass dieser dieser dadurch pro Person meist die Umwelt belastet als an anderen Orten, bringt es mit sich, dass die Ökobilanz der meisten Einwanderer negativ für unsere Umwelt ist.

        • Mario Monaro dit :

          1. haben nicht alle den gleichen Lebensstandard. Mein Nachbar hat zwei SUVs in der Garage stehen und ich nur einen Kleinwagen. 2. die Pro-Kopf-Umweltbelastung ist in der Schweiz – trotz hohem Lebensstandard – keineswegs automatisch höher als in allen anderen, evtl. weniger entwickelten Ländern. 3. Die Zuwanderer in die Schweiz kommen ja nicht mehrheitlich aus Afrika, sondern aus Deutschland, Italien, Spanien und ähnlich entwickelten Industrieländern. Kurz: wenn Sie etwas für den Umweltschutz tun wollen, müssen Sie woanders ansetzen.

          • Mario, 1. Der Spruch mit den SUVs, da sind Sie absolut neidisch. Soll doch jeder fahren was er will. Wir haben Mercedes und Jag., wo ist das Problem? 2. Die Zuwanderer aus D, I, S, alle diese Leute brauchen wir. Das sind keine Einbrecher-Touristen, Vergewaltiger oder sonstige Verbrecher, sondern anständige Bürger die unserem Land sehr viel dienen. Ihre ganze Theorie hat absolut nichts mit Umweltschutz zu tun. Sie sollten sich besser orientieren!

          • Mario Monaro dit :

            @Callair Martial: das habe nichts mit Umweltschutz zu tun? Das versuche ich ja gerade aufzuzeigen. Neidisch auf SUVs? Sie können lesen, aber können Sie auch verstehen? Ich antworte damit ja nur auf ein anderes Statement. Vermutlich haben wir sogar die gleiche Meinung, aber Sie sind einfach ein wenig durcheinandergeraten mit Ihrer Antwort.

  10. lucius mayer dit :

    Wer «Umweltschutz» sagt, muss das Schrumpfen von Bevölkerung und Wirtschaft fordern. Wie Abnehmen, Ausnüchtern usw. sehr unbeliebt. Die Pandemie Menschheit wird weiter wuchern, bis sie der an Geduld überreichen Gaia doch endlich zu viel wird. Dann folgt zwangsläufig ein noch unangenehmeres Schrumpfen.

    • Mario Monaro dit :

      Schrumpfen der Bevölkerung und allenfalls auch Stagnation statt unbegrenztes Wachstum. Nach den aktuellen Prognosen wird die Bevölkerung noch einige Jahrzehnte weiterwachsen und dann auf diesem hohen Niveau stagnieren – wenn das denn so eintrifft. Aber die dannzumal erreichte Bevölkerungszahl ist viel zu hoch, wenn alle Menschen in Wohlstand leben wollen. Selbst wenn alle so umweltbewusst wie wir in der Schweiz leben würden, bräuchte es mehr als zwei Erden um das auszuhalten. Wir MÜSSEN also das quantitative Wachstum beschränken oder wir werden hässliche Verteilkämpfe erleben.

      • Hanspeter Niederer dit :

        “Selbst wenn alle so umweltbewusst wie wir in der Schweiz leben würden….” Und das meinen Sie jetzt ernst? Bei der grossen Mehrheit der Schweizer ist schon bei Lippenbekenntnissen zum Umweltschutz Schluss, geschweige denn bei geforderten Einschränkungen. Wer stellt heute noch in Frage, ob jeder seine eigene Karre haben muss, um in der Freizeit sinnbefreit in der Gegend herumzukurven und die andern mit Luftverschmutzung und Lärm zu belästigen und zu schädigen? Und das Fliegen in die Ferien? Je weiter weg, desto cooler. Hirnlose Ignoranten-Gesellschaft mit baldigem Verfalldatum !

  11. Hans Meier dit :

    “Das Überleben einer Menschheit, die verschwenderisch mit ihren sich erschöpfenden Ressourcen Luft, Wasser, Strom und Ackerflächen umgeht.”

    Erklären sie mir dies mal, mein Vater ist Landwirt, gibt es unser Ackerland bald nicht mehr?? Nebenbei die Mär vom den ausgelaugten Böden stimmt auch nicht, wir ernten soviel wie vor 50Jahren und noch mehr auf der selben Fläche. Wasser, es regnet ja immer, warum sollte es also Wassermangel geben? Und wie sollte die Luft knapp werden? Für genug Strom kann man einfach ein AKW hinstellen, aber warum machen sich manche das Leben so kompliziert??

    • Mario Monaro dit :

      Also zum Thema Wasser: weltweit leben wir nicht mehr von den Zinsen, sondern vom Kapital. Will heissen: wir brauchen unsere fossilen Wasservorräte auf, das Grundwasser sinkt. Die Gletscher – grosse Wasserspeicher – schmelzen. Die Wasserqualität – weltweit – wird zunehmend schlechter. Lebensräume werden zerstört. Zum Boden: weltweit herrscht Erosion. Erhebliche Ackerflächen verschwinden jeden Tag von der Erde. Luft: wir haben einen Anstieg von CO2 zu verzeichnen, ohne genau zu wissen, wohin das führen wird. Strom: ein AKW hinstellen? Nicht praxistauglich – erinnern Sie sich an Kaiseraugst?

      • Hans Meier dit :

        Und sie wollen jetzt den ganzen Planeten retten oder wie? Das Grundwasser sinkt bei uns nicht und die Gletscher schmelzen schon seit Jahrtausenden. Die Wasserqualität wird bei uns jedes Jahr besser, Ackerflächen verschwinden bei uns weil die Schweizer zu faul sind sie zu bewirtschaften (Alpentäler). CO2 ist problemlos für die Umwelt und hat mit dem Klima nichts zu tun, wäre CO2 eine Gefahr würde man keine Gaskraftwerke bauen. Fazit der Schweizerumwelt geht es bestens und ihrgenwelche Massnahmen sind nicht mehr nötig.

        • Mario Monaro dit :

          Sie berücksichtigen aber nicht, dass wir keine Insel sind. Viele Ihrer Aussagen sind schlichtweg falsch und liessen sich einfach widerlegen. Aber Sie sind wohl kaum bereit Ihre Meinung zu hinterfragen…

      • Mario, Sie haben viel gesagt und nichts…! Alles was Sie hier erwähnen ist längstens bekannt. Was wir brauchen, sind Lösungen: Energie-Alternativen, wenn sein muss: Kohle, Gas, Kompstgas, Erdenergie, Solarsysteme, usw. Ansonst bleiben wir lieber bis auf weiteres bei den AKW’s, die immer noch sehr gut funktionieren, dank seriöse Wartung, Überholung und fähige Leute. Auch diese Arbeitsplätze brauchen wir!!

        • Mario Monaro dit :

          @Callair Martial: und schon wieder haben Sie offenbar Mühe Gedanken anderer zu verstehen. Aber gut, Sie sagen es sei alles bekannt, Meier sagt, das stimme alles nicht. Sie sind wohl nur beide einig darin, dass ihr mir widersprechen wollt. Witzig, aber belanglos…

    • Hanspeter Niederer dit :

      Einige intelligente Mitmenschen machen sich das Leben so schwer, weil es zu viele Menschen gibt, die sich das Leben zu leicht machen. Sie sind mit Ihrem Kommentar ein gutes Beispiel für letztere Gattung Mensch. Ignoranz in Reinkultur, jenseits von gut und böse.

      • Hans Meier dit :

        Ich bin also dumm und sie Klug, ich mache ihnen das Leben schwer weil sie mit mir nicht machen können was sie wollen. Neben Beleidigungen haben sie nichts zu bieten, aber genau deshalb braucht es politische Parteien und eine Diskussion über die Umwelt. Denn sonst herrschen bald Leute wie sie, die Menschen wie mir befahlen möchten was wir zu sagen, denken und tun hätten. Nein Danke auf diese Oeko-Scharia können wir verzichten. Für sie bleibt die harte Realität mit ihren Ansichten alleine auf weiter Flur zu sein und der bittere Nebengeschmackt bleibt das es andere Menschen wie mich gibt.

        • Mario Monaro dit :

          Tut mir leid Herr Meier, aber Herr Niederer ist NICHT allein auf weiter Flur. Hingegen sind Leute mit Ihren Ansichten zum Glück zunehmend ein Auslaufmodell…

          • Hans Meier dit :

            Ein auslaufmodell nicht, ich bin die Zukunft. Leute wie sie schreien einfach lauter deshalb hört man sie lauter, das Gutmenschentum ist am Ende, sobald Europa inkl. Schweiz Bankrott sind ist es auch mit dem Gutmenschentum vorbei.

      • Mark Keller dit :

        Hanspeter Niederer, haben Sie wirklich das Gefühl es spiele für die Zukunft der Erde eine Rolle was der Mensch treibt oder auch nicht treibt? Wir Menschen überblicken nicht einmal ein paar Jahrhunderte. Die Erdgeschichte misst sich in Tausenden und Zehntausenden von Jahren.

        • Hanspeter Niederer dit :

          Ich möchte nicht, dass zukünftige Menschengenerationen jämmerlich verrecken, weil ihnen Trinkwasser, Nahrung, Atemluft fehlt – in einer radioaktiv verseuchten Umwelt, wenn’s dumm läuft. Und Sie? Sie werden Mühe haben, jemanden zu finden, den es tröstet, dass in 1000 Jahren ja immer noch einige Bakterien, Viren und Kellerasseln unseren Planeten besiedeln. Hingegen findet man immer noch locker Egomanen, die dieses “tröstliche” Szenario dazu benutzen möchten, ihrem seelenlosen Egotrip auf Kosten der andern Erdenbewohner weiterhin rücksichtslos zu frönen.

        • Walter Bossert dit :

          Herr Keller, meinen Sie damit wenn die Menschen gar nichts tun komme es auf das selbe heraus?Für was hat die Natur den unser Hirn so weit entwickelt?

  12. Hanspeter Niederer dit :

    Ich bin einer der Begeisterten des beschlossenen Atomausstiegs – und ich bin bereit, JEDEN nötigen Preis dafür zu bezahlen in Form von teurerem Strom, den JEDER mit intelligentem, weil sparsamem Umgang locker verkraften kann. Eine wieder intakter werdende Umwelt hat für mich keinen Preis. Das bedeutet aber notwendigerweise den Verzicht auf die Neuerstellung von Wasserkraftwerken, die mit einem Minimum an Stromerzeugung ein Maximum an Lebensqualitäts-Verlust für die Tiere im Wasser bewirkt. Schon ein Verbot von fest installierten Elektroheizungen erübrigt neue Wasserkraftwerke.

  13. Alois Eichenberger dit :

    Nachhaltige Systeme – in sich geschlossenen und sich selbst genügende Systeme – können und müssen das Konzept der Zukunft sein. Nicht nur im der klassischen Umweltpolitik sondern auch in Wirtschaft- und Finanzpolitik. Da wir aber dazu erst langfristig in der Lage sein werden, bleibt es für die nahe Zukunft doch eine Frage der Priorisierung z.B. Finanz vor Umwelt oder doch Umwelt vor Finanz? Und deshalb bleiben Parteien die diese Priorisierung verlässlich machen vorläufig wichtig.

  14. Kurt Ochsner dit :

    Da leidet einer an seiner früheren Entscheidung, ausgerechnet der CVP beizutreten. Wahrscheinlich hat das Parteiprogramm so schön humanistisch-ausgewogen getönt. In der realen Politwelt, wo sich JN heute bewegt, wirkt er ziemlich exotisch in der Mutterpartei des Lobbyismus und der Regional-Fürstentümer. Wenn Umweltinteressen auf Profitinteressen treffen, ist völlig klar, wo die CVP und die anderen bürgerlichen Rechtsparteien stehen.

  15. Thomas Wepfer dit :

    Ohne linke Politiker wäre der Schutz der Natur und somit der Schutz unserer Lebensgrundlage niemals zu einem Thema geworden. Anstatt krampfhaft versuchen, einen nicht linken Umweltschutz zu erfinden, wäre es besser wenn diese Damen und Herren einfach eingestehen würden, dass die Linken wieder einmal Recht behalten haben. So wie die Linken auch in praktisch allen Themen des gesellschaftlichen Zusammenlebens Recht behalten haben.
    Soziale und grüne Themen sind nun einmal Kernkompetenz der linken Politik, in diesen Themen kann gar niemand mit uns konkurrieren!

    • Walter Bossert dit :

      Lieber Herr Wepfer, nun mal ein wenig gemässigter! Ich bin kein linker, aber ich habe schon mitgeholfen Oekologie zu betreiben als die von Ihnen so verehrten Linken noch Breschniew für die gelungenen Atomversuche gratulierten und die DDR als Musterbeispiel für unsere zukünftige Wirtschaft lobten!Die Parteien haben es schon immer verstanden, bereits vorhandenes als Parteidoktrin zu verkaufen, auch wenn damit ein vorwärtskommen verhindert wurde.( Siehe gegenseitiges blockieren in vielen Bereichen) Ich frage mich ob die Parteien nicht durch einen Volksrat ersetzt werden sollte.

      • iskra dit :

        ………was schlussendlich auch wieder auf das Gleiche herauskommt, denn dieser “Volksrat” muss ja auch wieder gewählt wereden.

  16. Alfred Siffert dit :

    Das ist nur Stimmenfängerei. Ich kann nur von “meinen” Bundesdirektoren/Politikern aus der Praxis berichten: z.B. beim BWB durfte man bei der Beschaffung von Fahrzeugen das Wort “Treibstoffverbrauch” gar nicht erst in den Mund nehmen. Beim BAZL hat man gesagt: CO2 ist egal, Hauptsache es stürzt kein grosser Flieger ab. Und beim METAS sagte der Direktor fluchend “Sie grüne Flasche, was fahren Sie mit dem Fahrrad” und wollte die symbolischen Beiträge für die “Velowix..” streichen. Alles FDP oder ultrarechte SVP. Und nun soll die Umweltpolitik in die Hände solcher Charakterlumpen?? NEIN DANKE.

  17. Hans dit :

    Das Wurzel aller sogenannten “Umwelt”-Probleme ist die Überbevölkerung. Die heutigen Bevölkerungszahlen sind langfristig nicht haltbar, weder global noch in der Schweiz. Das ganze Nachhaltigkeitsgeschwätz ist letztlich Augenwischerei, solange man nicht auch die Überbevölkerungsproblematik anpackt.

    • maurus candrian dit :

      die (umwelt-) problematiken haben zwei hauptursachen: 1. wie sie schreiben die übervölkerung (nach wie vor vermehren sich weite teile der weltbevölkerung “wie chüngel”), 2. aber auch die reichen und allerreichsten, welche mit ihrer unersättlichen gier immer noch mehr ressourcen für sich beanspruchen wollen und damit die gesellschaften, staaten und den globus kaputt machen.

  18. iskra dit :

    Die Aussagen des Waadtländer CVP Nationalrates entsprechen genau dem Standpunkt seiner Partei: eine nebulöse Mitte. Wer aber immer nur in der Mitte sein will hat keinen eigenen Standort.

  19. Hansli dit :

    Für die CVP, FDP und SVP ist der Natur- und Umweltschutz absolut egal. Dazu reicht ein Blick auf die Abstimmungsergebnisse im Parlament.

    • max b. dit :

      Die CVP ist und bleibt die erste nachhaltigkeitsorientierte Partei überhaupt. Sie verbindet ökologische, ökonomische und soziale Anliegen. Heute hat das ökologische Element zu früheren Zeiten an Bedeutung zugenommen. Die Gewichtung muss stetig und immer wieder neu vorgenommen werden. Nicht der Wählerschaft- sondern der politischen Lage Willen. Deshalb der CVP Wischi-Waschi oder sonst was zuzuschreiben ist nicht fair. Das jetzt neue Kräfte alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen und dadurch Gewinn machen ist erbärmlich und wäre in der realen Wirtschaft strafbar. Plagiatparteien bringens nicht.

      • Hansli dit :

        Die CVP Nachhaltigkeit zeigt sich vor allem im bleihaltigen Willkommensgruss für Wolf, Luchs und Bär. Die CVP könnte da ganz leicht ihren Einsatz für unsere Natur bezeugen. Oder wie steht es mit der Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes im Wallis? Die CVP könnte mit ihrer Dominanz im Wallis sehr viel für die Natur erreichen. Ich sehe nur nichts davon in der CVP-Hochburg.

  20. julia endhoven dit :

    Cest clair que L’energie renouvelable cest pas une question partisane le debat politique est finis depuis longtemps cest maintenant la technologie qui prime , c’est une necessitee pour tout les habitants de disposer de cette energie technologiquement superieure a toute les autres et il faut ce mettre au travail pour les instalations photovolataic dans notre ville..

    • Pius Davel dit :

      Même les politiciens sont renouvelable, surtout ceux de la trampe de Monsieur Neyrinck. Mais lui il est inrenouvelable, il arrose la presse de lettre ouvertes et donne des leçons aux autres. Et n’oublions c’est le seul politicien (devenu) Suisse qui a participer à la colonialisation/exploitation d’un pays! Est ce la justification pour que nous lui donnions 150000CHF pour aller à Berne?

  21. julia endhoven dit :

    Cest clair que L’energie renouvelable cest pas une question partisane le debat politique est finis depuis longtemps cest maintenant la technologie qui prime , c’est une necessitee pour tout les habitants de disposer de cette energie technologiquement superieure a toute les autres et il faut ce mettre au travail pour les instalations photovolataic dans notre ville..

  22. sam mies dit :

    CEST SURE QUE EN UTILISANT LES BONS ENDROIT ET LES BON TOIT INDUSTRIEL ON NE DERANGE PERSONE AUCUNE NUISANSE POUR PERSONNE ET CEST DUTILITEE PUBLIQUE DE PROFITER DE CETTE FABULEUSE TECHNOLOGIE PHOTOVOLTAIC. IL FAUT COUVRIR TOUT LES TOIS INDUSTRIEL DE SUISSE.

    • Werner Meier dit :

      Im Prinzip haben Sie ja recht, aber es würde noch lange nicht reichen. Trotzdem könnten wir mal damit beginnen.

    • sam, très juste: Il faut commencer avec quelque chose. Nous sommes, paraît-il contre les centrales nucléaires et personne ne cherche ou obtient une solution adéquate. Il faudrait à mon avis couvrir tous les toîts de maisons modernes avec de tels systèmes. Rechercher la chaleur sous-terraine, utiliser à bon escient toutes les ressources énergetiques possibles. Il y en a de bonnes quantités. L’humain semble-t-il attend que quelque chose se produise, parce-que paraisseux et non-créatif. C’est le problème!

  23. MAT BELRIVE dit :

    IL FAUT LES BONNES ENTREPRISE DU SECTEURE PRIVEE ET BON GESTIONAIRE POUR CE TYPE DE REALISATION ET AINSI COUVRIR TOUT LES TOITS DE SUISSE AVEC CETTE FABULEUSE TECHNOLOGIE QUI CHANGERAS NOS VIES.
    TIP TOP…..

    • Pius Davel dit :

      De la foutaise, des toits chinois vu que cette supertechnologie est produite en Chine, pays connu pour sont respect des personnes et de la nature! Si cette technologie brûle (incendie, déchêts) que risqu’on nous? Pas un mot la dessus. Que des slogans politiciens. Pendant des années ont s’est gargarisé avec les bienfaits (économique, nature) résultat on raté le coche. Comme les moteurs linéaires il y a 30 ans, résultat des courses: rien, zéro. je dirais “sciences sans confiance , n’est que ruine de l’état (nos impôts).” Il est temps que Neyrinck arrête de nous berner.

  24. Die Argumente von Herrn Neirynck sind richtig, jedoch bei unserem Politsystem nicht realisierbar.
    Meine Erfahrungen als Energieberater und Haustechnikplaner zeigen immer deutlicher, dass in rotgrün regierten Kantonen, die bürokratisch geforderten sog. “Umweltschutzmassnahmen” zunehmend kontraproduktiver werden.

  25. Luzi Müller dit :

    Als ob es bei Umweltschutz wirklich um die Umwelt ginge. Gemeint ist doch blos die Umwelt die uns menschen interessiert. Wolf, Luchs und co werden bei Störung, sprich reissen ein paar Schafe, die werder richtig beaufsichtigt noch beschütz werden, schnell mal wieder “entsorgt”. Also sprecht nicht von Umweltschutz wenn nur das geschützt wird was den Menschen dient.

    • Mark Keller dit :

      Wolf, Luchs und Co. werden auch noch durch die Steppen Europas streifen, wenn es in Europa schon lange keine Menschen mehr oder nur noch sehr wenige geben wird.

  26. Johann Gutermut dit :

    Es ist ja nicht so, dass diese Worte nicht tief bewegten – Yes we can! Aber es erschüttert mich dann schon, dass ein gewählter Volksvertreter die Abschaffung der Demokratie als notwendig empfindet. Ferner zeugt die Gleichsetzung der links/rechts Polemik mit der Formel +/- Staat vom Politikverständnis einer Frühkartoffel – sind entschuldigen meine übertriebene Wortwahl. Eines möchte ich aber im speziellen hervorheben: Die Freiheit ist vielleicht der grösste Ideologienkäfig von allen, Herr Neirynck.

  27. Thomas Zaugg dit :

    Wenn ich “weil der Kapitalismus erfolgreicher war als das sowjetische System” lese, kann ich nur “Superkapitalismus” von Robert Reich empfehlen. Er zeigt darin, dass die USA im Grunde durch eine selbstverordnete Planwirtschaft wirtschaftlichen Erfolg hatten, weil sie die Preise hochhalten und die Gewinne sauber verteilen konnte. Da wir alle jedoch auch Konsumenten und Anleger (PK) sind und “Geiz ist geil” ist, sind wir selber daran schuld, dass der Wirtschaftskreislauf nicht nachhaltig gestaltet werden kann, solange die Politik nicht ernsthaft das Ruder übernimmt. Lasst bitte Taten sprechen.

    • Hans Meier dit :

      Es bleibt ihnen überlassen wie sie leben, für mich ist Geiz ist Geil. Weshalb sollte ich für ein Produkt mehr bezahlen. Beispiel ein neuer VW Golf kostet in der Schweiz neu 6000Fr. mehr seit dem 1.Juli, ich kaufe ihn in Portugal und spare die 6000+Rabatt, wenn ich den jährlichen Service auch gleich dort machen lassen spare ich nochmal 400fr. jedes Jahr, da hat man die Reise fast schon bezahlt. Wein Shmuggel und andere Sachen die man kauft verbilligen die Reise noch mehr. Was einst als Ökologisch sinnvoll galt wird in der Praxis zum Ökologischen-Rohrkrepierer.

    • Hans Meier dit :

      Nebenbei fällt es mir jetzt leichter meine Frau dazu zu überreden mit dem Auto nach Portugal zu fahren, weil wir sparen kann sie mehr Kleider kaufen und ich kaufe meine 60Flaschen Wein. Wenn ich das so betrachte und dann diese Diskussion betrachte so leben wir in völlig verschieden Welten. Da ich so denke wie viele Ausländer (obwohl gebürtiger Schweizer) kann ich ihnen sagen das ihre Ideen keine Rosige Zukunft haben werden. Als Schweizer sind sie einfach der Idiot der für alles das doppelte bezahlt. Dann fahre ich halt ein Jahr mit Portugalnummer herum in der Schweiz wer will das verhindern?

  28. Karl von Bruk dit :

    Die Linksgruenen sind Globalkommunisten, welche die Schweiz grenzenlos uebervoelkern wollen, den Gruen”liberalen” ist der kurzfristige Geldadelsgewinn viel wichtiger als das gruene Maentelchen. Der Umweltschutz hat wirklich keine Partei – allerdings zuletzt die “C”VP….

  29. Thomas Hartl dit :

    Wenn sich die herkömmlichen Parteien genug für Aspekte des Naturschutzes einsetzen würden, gäbe es im politischen Spektrum keinen Platz für eine grüne Partei oder eine GLP. Allein der Erfolg dieser Parteien beweist, dass CVP, FDP, SVP und SP dieses Thema vernachlässigt haben. Auch die Behauptung, dass ein Umweltprojekt seinen Platz im Zentrum hat, kann ich so nicht nachvollziehen. Je nach Problem kann eine “linke”, oder “rechte” Lösung erfolgsversprechender sein, und wenn die Argumente stimmen, ist eine solche Lösung auch mehrheitsfähig.

  30. Pierre Bourdon dit :

    Also zur allgemeinen Beruhigung der Lage… ich arbeite an der Lösung des Problems, aber habt bitte noch etwas Geduld und geniesst es.

  31. A mon avis, il est grand temps d’agir. On discute à longueur d’année, finalement nos politiciens sont contre tout. Les voltaiques, c’est moche, les éoliennes, c’est bruyant, le gas, le charbon, le mazout tout est poluant, ne parlons pas des centrales nucléaires. Finalement, retour au XIII siècle, avec les fosses sceptiques, le linge lavé à la rivière, les lampes acétylènes et j’en passe. Ainsi va le progrès!!

  32. ruedi ballmer dit :

    Richtig finde ich: Den Planten so behandeln, dass er auch für unsere Nachfahren noch bewohnbar ist, müsste eigentlich alle interessieren. Schön, wenn CVP und FDP im Boot sind. Tatsache ist: Ökologische Themen haben die ach so vernünftigen sogenannten Mitteparteien ungefähr 30 Jahre nach den Linken entdeckt und sie entscheiden sich auch heute noch regelmässig im Zweifelsfall eher für kurzfristige Gewinninteressen denn für Ökologie.

  33. Alex Mayenfisch dit :

    C’est sûr qu’on peut compter sur le PDC. Il y a deux mois, Doris Leuthard déclarait qu’à l’époque du Sommet de la Terre de 1992 (elle avait 29 ans), l’écologie n’était pour elle “guerre un problème”. Depuis 84, Bhopal, Tchernobyl, Schweizerhalle et l’Exxon Valdez avaient provoqué quelques dégâts et le peuple suisse acceptait en 1990 (contre l’avis du PDC…) un moratoire nucléaire mais la seule préoccupation de Mme Leuthard était “d’accéder à la propriété”. C’est un “attardé” ancien post soixante-huitard qui se permet de le rappeler.

  34. Philipp Rittermann dit :

    wir brauchen in der ch nicht über umweltschutz zu diskutieren, wenn ich sehe, was in schwellenländern wie indien, brasilien und china, sowie in den gelobten… usa bezüglich umweltsünden so von statten geht. das umweltproblem ist leider ein globales auch.

  35. Fabien dit :

    Spielt ja keine Rolle, welcher Partei unsere Poltiker angehören, die uns ein schlechtes Gewissen einreden und Drohkulissen aufbauen. Klar ist, dass die Meinung des Normalos überhaupt nicht gefragt ist. Entschieden wird in Bern. Strom wird teurer, stört die Berufspolitiker nicht, die zahlen das problemlos. Hunderte Mio. Subventionen werden an Eigenheimbesitzer für Wärmepumpen und PV-Anlagen ausgeschüttet, die sich mit politisch korrekter Wärme und Strom brüsten dürfen.Der einfache Mieter finanziert dies alles mit. Ökodiktatur! Die CVP und andere Mitteparteien tanzen nach der Pfeife der Rotgrüne

  36. Stephan Schwan dit :

    Welch ein profunder Artikel, der dazu geeignet ist, inne zu halten und unsere Lebensweise, Denkweise und die Art des Politisierens grundsätzlich zu hinterfragen. Chapeau!

    Welch kleingeistige Kommentare, wie Statements aus einer anderen Zeit…

  37. Pierre Ebloui dit :

    “Le lieu d’un projet écologiste intransigeant se situe au centre”. Au cas où M. Neyrinck songerait à revendiquer cette place pour lui et/ou son parti, on se permettra de lui rappeler ses prises de position sur certains sujets de société, qui le situent à l’extrême droite de l’échiquier politique. De plu, sa manière de stigmatiser ses adversaires en les traitant d’entrée de matière de “dogmatiques”, d”‘attardés” et d”‘hagards”, le disqualifie pour prononcer le mot de “conciliation”.

  38. sepp z. dit :

    Lieber den Umweltschutz bei links oder rechts als beim CVP-Filz.

  39. Richard Golay dit :

    Bref, les Verts suisses avaient raison, mais il ne faut surtout pas le dire. Prochaine étape, Monsieur Neyrinck : déclarer que les OGM ont toujours été contre l’intérêt de l’agriculture et des consommateurs suisses. PDC, une longueur de retard !

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